Mit Wrath: Aeon of Ruin enthüllen Publisher 1C Entertainment, 3D Realms und Entwickler KillPixel einen düsteren Fantasy-Shooter, der als spiritueller Nachfolger des Klassikers Quake angesehen wird. Mit dem offiziellen Ankündigungstrailer gibt es gleich noch bewegte Bilder dazu, in denen es erwartungsgemäß sehr blutig zugeht.
Wrath: Aeon of Ruin erscheint Anfang 2020 für PS4, Xbox One und Switch.









Nö, hab ich nicht. Es ging mir hier um Sony exklusive Titel, die auch viel Gameplay bieten. Und da nehme ich jetzt mal bewusst Detroit heraus, auch wenn ich diese Art der Spiele auch mag. Aber meine genannten Spiele sind weder Grafikblender, noch exklusiver Gelegenheitsspieler-Scheiß. Sie mögen zugänglich gemacht sein, fordern einem aber auf höheren Schwierigkeitsgraden auch trotzdem genug Können ab.
Bort gefallen scheinbar nur Stories von Sony exklusiven Spielen. Du hast Detroit sicher nur vergessen.
Dann zeig mal konkret, wo zu einem deiner genannten Beispiele genau sowas steht. Mir ist ehrlich keine Empfehlung bekannt, die sich nur auf die Grafik bezieht. Aber ich les auch nicht jeden Test.
Nö, aber wenn einer in der Empfehlung nur auf die Grafik eingeht….dann kann das Spiel ja nicht gut sein! Sonst würde man das Spiel als spiel loben….
Wenn ich nur lese das Spiel hat eine cineastsche Aufmachung…so ein scheiss dann gehe ich ins Kino wenn ich das will! Ich will gameplay pur…Schach spiele ich ja auch nicht weil die Figuren schön geschnitzt sind sondern wegen der spielmechanik
Ah ja. Na das sagt ja jetzt alles. Und nur weil ein Spiel eine herausragende Grafik und eine gut präsentierte Story bietet, ist das Gameplay automatisch mies? Selten so einen verallgemeinerten Blödsinn gelesen.
Da sieht man es…es wird über Story und Grafik gesprochen….so unterhalte ich mich über Filme aber nicht über spiele…wenn mir jemand ein Spiel empfiehlt und sagt die Grafik und die Story ist geil….jo dann weiß ich das Spiel ist dreck!
Also mir haben die Stories von TLoU, God of War, Uncharted, Horizon Zero Dawn und auch Spiderman sehr zugesagt. Alle boten eine herausragende Grafik und auch jede Menge Gameplay. Ich will den „Gelegenheitsspieler“ sehen, der ein GoW auf schwer durchzockt.
In den letzten Jahren hat sich einiges geändert. Wie ich finde zum Besseren. Endlich passen die Stories von Spielen nicht mehr auf einen Bierdeckel. ?
Wer solche Games nicht mag, kann sie ja auch ignorieren. Aber dann braucht es kein Gemotze, dass wäre nur was für Casual-Gamer und es wären Grafikblender. ^^
Raven spricht mir aus der Seele!
Und ja ich mag Nintendo weil ihre Spiele mir einfach Spaß machen…aber keines meiner Lieblingsspiele ist von Nintendo…was sagt man dazu
Hintergrund ist schlichtweg, dass Spiele als narratives Medium für mich absolut belanglos sind.
Für dich, für die meisten wohl nicht.
In ihnen steckt nicht die akademische Tiefe lateinischer Klassik, nicht die theatrale Wirksamkeit einer Goeth’ischen Inszenierung, nicht die eloquente Unterhaltsamkeit eines Quentin Tarantinos und auch nicht die jugendliche Unbekümmertheit eines Harry Potters – es ist ganz bestimmt kein Zufall, dass Videospiele seit über 40 Jahren existieren, es aber noch keine einzige wirklich kommerziell bzw bei den Kritikern erfolgreiche Roman- oder Filmadaption gegeben hat.
Ich bin sicher, du konsumierst nur künstlerisch wertvolles, wenn du Filme schaust, right? Also keine reinen Unterhaltungsfilme. Und wieder mischt jemand kommerziellen Erfolg mit inhaltlicher Qualität. Unsinn, die Resident Evil Filmreihe war kommerziell erfolgreich, sonst hätten sie kaum 6 Teile davon produziert. Und sind auch nicht die einzigen Filme. Das ist also schon mal kein Gradmesser und ein Kraut und Rüben Vergleich. Aber Videospieladaptionen kranken generell unter div. Mängeln, was aber oft nichts mit der Grundlage zu tun hat. Aber das hatte ich schon an anderer Stelle breit diskutiert.
Was Spielekritiker als “gute Story” verkaufen, würde einem Theaterregisseur oftmals nicht einmal als Vorprogramm genügen. Natürlich mag es vereinzelte Ausnahmen geben, aber insbesondere im Shooter-Genre kann man die wirklich an einer Hand abzählen (Bioshock, vlt auch noch Wolfenstein II).
Was Theaterregisseure mir oftmals als gute Story verkaufen, das würde ich oftmals nur mit Riechsalz überstehen. Warum du das jetzt irgendwie auf das Shooter-Genre eingrenzt, erschliesst sich mir nicht, zeigt aber deine geringe Bandbreite. Zumal ich ernsthaft bezweifle, dass du allein schon alles gespielt hast, was es im Shooter-Genre gibt. Ich glaube auch nicht, dort ernsthaft nach der “Geschichte” suchen zu müssen. Aber in manch einem steckt doch tatsächlich mehr drin, als man meinen könnte und durch die Interaktion, die in Filmen fehlt, kriegt die Geschichte sogar eine spezielle Note.
Ich steig ehrlich gesagt noch nicht ganz hinter deinen Einwurf. Meine Aussage hat eigentlich damit auch wenig zu tun. Du erklärst, warum dich das Drumherum nicht interessiert, führst aber auch dauernd das Shooter-Genre als Beispiel an. Der Kern meiner Aussage bezieht sich auf die schon oft in der Vergangenheit geäusserte Meinung, eben jener Fanbojen, dass man auf der Playstation und XBox nur Grafikblender kriegt ohne Gameplay und Nintendo Gameplay pur bietet. Ich sags mal klipp und klar, das ist die Aussage von Leuten, die nicht weiter als bis zu ihrer Konsole denken können.
Ganz generell, wozu muss man eigentlich die verschiedenen Spielarten gegeneinander aufwiegen? Ich brauche auch kein Handy-Spiel herabwürdigen, nur um andere Spiele besser zu finden. Dasselbe trifft auch grossmehrheitlich auf den Begriff Spieler zu. Spieler ist man, wenn man spielt, punkt. Gerne wird ja da der Casual oder so bemüht, um eine abwertende Haltung einzunehmen. So kommt mir oft diese Kritik an “Grafikblendern” vor, insbesondere wenn man die Spiele dann rein auf das reduziert und alles andere dabei ausblendet. Also, ich hab jeden Uncharted Teil gespielt, bis auf die Handheldversion und das aktuellste Addon, aber von alleine lief das nicht ab.
Aber wenn die Leute halt in dem Glauben sind, dass es so ist, sollen sie es bleiben.
@ChrisKong hriskong
Ich bin kein Nintendofanboy, gleichwohl gehöre ich ebenfalls zu der Fraktion, die das “erzählerische Drumherum” meist uninteressant findet.
Hintergrund ist schlichtweg, dass Spiele als narratives Medium für mich absolut belanglos sind. In ihnen steckt nicht die akademische Tiefe lateinischer Klassik, nicht die theatrale Wirksamkeit einer Goeth’ischen Inszenierung, nicht die eloquente Unterhaltsamkeit eines Quentin Tarantinos und auch nicht die jugendliche Unbekümmertheit eines Harry Potters – es ist ganz bestimmt kein Zufall, dass Videospiele seit über 40 Jahren existieren, es aber noch keine einzige wirklich kommerziell bzw bei den Kritikern erfolgreiche Roman- oder Filmadaption gegeben hat. Was Spielekritiker als “gute Story” verkaufen, würde einem Theaterregisseur oftmals nicht einmal als Vorprogramm genügen. Natürlich mag es vereinzelte Ausnahmen geben, aber insbesondere im Shooter-Genre kann man die wirklich an einer Hand abzählen (Bioshock, vlt auch noch Wolfenstein II).
In Folge dessen langweilt mich das Gelabere in den meisten Spielen (insbesondere modernen Militär-Ego-Shootern) extrem schnell und ich bin mehr als froh, wenn es auf ein Minimum zurückgefahren wird. Der “spielerische Wert” indes bestimmt sich für mich – man höre und staune – aus dem Spielspaß. Und in einem Oldschool-Shooter maze-like Level mit Medikits, Dämonen und literweise übertriebenen Blutfontänen zu erkunden macht mir z.B. um ein vielfaches mehr Spaß, als in einem Battlefield 1 in Bombastgrafik gradlinige Areale abzulaufen, ständig fürs Autoheal in Deckung zu gehen, und mir einzureden, diese erzählerische Inszenierung sei in irgendeiner Weise ein würdevoller Umgang mit der real-historischen Tragödie des ersten Weltkrieges.
Ja, die Nintendofanbojen sind halt der Meinung, nur Nintendo macht Spiele mit Seele und son Kram, auf anderen Konsolen gibts nur Blender. Würd mich wundern, wenn die eins der Spiele gespielt haben und ganz generell woraus sich nach deren Ansicht der spielerische Wert bemessen lässt.
Spiele nur auf simple Reaktionstests zu reduzieren ist schlicht Unsinn. Ist halt das Pech von Nintendoonly-Usern, dass man sich dort eher weniger um das erzählerische Drumherum kümmert, wie das bei der Konkurrenz der Fall ist.
@Lugaruh Komisch, wie viele Core-Gamer diese „Grafikblender-Gelegenheitsspiele“ spielen. Scheinen wohl doch nicht nur Grafikblender zu sein… ^^
Zur News: Ich freue mich da lieber auf Doom Ethernal.
Schaut schön Old School aus.
Und es kommt auch für Switch! ?
Das *-* ist *-* so *-* geil *-*
Endlich mal wieder ein schöner Titel….und nicht nur ein grafikblender-Sony-gelegenheitsspieler scheiss…die Spiele Industrie hat sich echt in eine üble Sackgasse manövriert! Ohne Indis und Nintendo wäre ich schon lange raus