Zusatzkarten für das Nintendo-Konzert

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Am 23. September 2010 steigt in der Kölner Philharmonie mal wieder Videospiel-verliebtes Konzertereignis der Extraklasse: Das WDR Rundfunkorchester und der Staatschor Latvija führen kultige Musikstücke von Nintendo auf.

Mit dem typischen Slogan “aufgrund der anhaltend großen Nachfrage” stellt der Veranstalter nun ein Zusatzkontigent Konzertkarten zum Verkauf. Die könnt Ihr ab morgen, 14.April, beim Kartenanbieter KölnTicket käuflich erwerben.

Euch erwarten vertraute Klänge aus “Super Mario Bros.”, “The Legend of Zelda”, “F-Zero”, “Metroid” und “Donkey Kong” – Arrangeur ist einmal mehr Janne Valtonen, unterstützt wird der Finne von seinen japanischen Kollegen Masashi Hamauzu, Shiro Hamaguchi und Matsuo Hayato – Dirigent ist der 48jährige Schwede Niklas Willén.

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Gwydion
15. April 2010 7:22

Die Karten waren bis Mittag weg, hab auch zu lange überlegt 🙁 Wenn jemand 2 Karten loswerden möchte, bitte melden…

Ghost of Sparta
14. April 2010 17:26

zurück zum Thema: Entweder gingen auch die Resttickets ganz flux weg oder das Datum stimmt nicht, jedenfalls sthet dort nur das die jeweiligen Platzkategorien nicht verfügbar sind…:-(Jemand nen tipp?

Gwydion
14. April 2010 17:12

Dass Videospieler Minderwertigkeitskomplexe gegenüber dem Kinofilm haben sollen, ist so lächerlich wie deine bemüht geschwollene Art, dich auszudrücken. Außerdem: Was soll das heissen “”klingt wie Hollywood””? Dass ein Thema wiederholt und variiert wird, ist ein übliches Kompositionsmuster und nicht Hollywood-spezifisch.

16 Million Shades of Colour
14. April 2010 15:18

Weniger das Vertraute ist es, was hier evtl. vorhandene und nicht zuerst von mir erkannte Minderwertigkeitskomplexe der Videospiel-Enthusiasten gegenüber den etablierten Medienformen naheliegenderweise zu kompensieren vermag, sondern die Anknüpfung an den “”großen Bruder”” Kinofilm. Wenn eine Videospielmelodie plötzlich so klingt wie Hollywood, dann mag sie das aus solch einem Blickwinkel erst richtig veredeln — bloß ein plausibles Motiv hinter dem oben beschriebenen Ansatz.

Gwydion
14. April 2010 13:44

@16 Million Shad…:Ich frage mich eher, welche Minderwertigkeitskomplexe DU hast, wenn du pauschal Leute abwertest, die gerne vertraute Melodien hören.

16 Million Shades of Colour
14. April 2010 10:35

@ KarpadorMag ja an meiner Auswahl liegen: Schwerpunkt Nintendo-Klassiker. Und da habe ich bis jetzt nur orchestrale Resteverwertung gehört, bestehend aus einem Repertoire generisch romantizistischer Orchester-Floskeln, mit dem man im Grunde bloß die Haup

Karpador
13. April 2010 18:52

Also was ich bei den Konzerten die ich bisher besuchte gehört habe war alles, nur kein abgeschmackter 08/15 Hollywood-Sound. Insbesondere Symphonic Fantasies bot perfekte Arrangements – nie habe ich die Musik aus Chrono Trigger und Chrono Cross in schönerer Form erlebt.

16 Million Shades of Colour
13. April 2010 17:39

Game Concerts sind überbewertet. War bisher von jedem Orchester-Arrangement enttäuscht. Auch hier ist — wie beim Thema “”Story-Telling in Videospielen”” — der zwanghafte CINEMATISMUS ein Problem: Statt den eigenständigen Charakter der Videospiele-Tunes orchestral herauszuarbeiten, versucht man sie mit Ach und Krach in abgeschmacktem 08/15-Hollywood-Sound zu ertränken. Schade.

Beeberman
13. April 2010 15:44

will ich hin !