A Hat in Time – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Ähnlich wie Yooka-Laylee möchte A Hat in Time die Zeit zurückdrehen – zu einer Ära, wo So-lala-Kontrollen und Kameramacken an der Tagesordnung waren. Heute nerven mich diese Dinge, so auch bei A Hat in Time. Die grobe Cartoon-Optik und die generelle Struktur der 3D-Welten sagen mir nicht sonderlich zu, am coolsten finde ich noch den vertikalen Aufbau und die vielen Ebenen der Mafia-Insel. Der Hut-Wechsel und das Aufnäher-Feature sorgen für Abwechslung, sind aber bei Weitem nicht so spielspaßfördernd und kreativ wie in Super Mario Odyssey. Die Macher hatten gerade beim Missions­design viele schöne Ideen, das Erfüllen der teils lustigen Aufgaben erweist sich in der Praxis aber oft als mühselig.

Spielerisch nur passabler 3D-Hüpfer mit einigen guten Ideen, aber auch mühsamen Abschnitten.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
9. März 2018 11:50

Ich hätte was besseres erwartet.

SonicFanNerd
9. März 2018 11:39

Na das muss du mir nun genauer erklären ghostdog.

ghostdog83
9. März 2018 11:33

Auch wenn Matthias hier nicht ganz überzeugt wurde, ist das Spiel noch bei mir auf dem Zettel.

Aber hoffentlich ist der Zettel dann nicht bereits im Müll gelandet. :/

Cold Seavers
8. März 2018 7:02

Ein Spiel was für viele wegen der WiiU Version die kommen sollte unterstützt wurde, auf welche die enttäuschten nun bis zum Weltuntergang warten können.Wieder einmal veralberten Entwickler die User…

SonicFanNerd
5. März 2018 13:40

Auch wenn Matthias hier nicht ganz überzeugt wurde, ist das Spiel noch bei mir auf dem Zettel.
Anderorts hatte man mit “A Hat in Time” etwas mehr Spaß.
Aber vorher hab ich eh noch Yooka Laylee und Mario Odyssey vor mir. Also wird “Hat Kid” eh noch warten müssen.