
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Obwohl sich auf den ersten Blick viel geändert zu haben scheint, spielt sich das Justizabenteuer fast wie die Vorgänger. Dass Ihr nun ein Miles-Sprite durch die Umgebung lenkt, statt wie früher nur Objekte anzuklicken, oder dass sich die Geschichte außerhalb des Gerichtssaals abspielt, ändert den Spielablauf nur unwesentlich: Wie gehabt lest Ihr Euch durch lange, humorvolle Dialoge und grübelt, wie Ihr Zeugenaussagen aushebeln könnt. Das ist auch diesmal spaßig, spannend und mit sympathischen Charakteren gepflastert, etwas mehr Ideenreichtum hätte ich mir trotzdem gewünscht. Dass bei so einem textlastigen Spiel eine deutsche Übersetzung fehlt, ist ein ziemlich peinlicher Fauxpas von Capcom.




















