PokéPark Wii: Pikachus großes Abenteuer – im Klassik-Test (Wii)

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Screenshot von PokéPark Wii: Pikachus großes Abenteuer
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Unheil braut sich zusammen im PokéPark: Statt friedlich miteinander zu spielen, sind die Monster in der Anlage streitsüchtig und die Anführer haben die Attrak­tionen abgesperrt. Mew will das Problem lösen und schickt Vorzeige-Pokémon Pikachu los: Seine Aufgabe ist es, mit allen Parkbesuchern Freundschaft zu schließen und 14 Energiekristalle zu sammeln. Die gibt es für das erfolgreiche Absolvieren von Minispielen, die Ihr durch das Erfüllen verschiedener Aufgaben und Botengänge freischaltet.

Auf Knopfdruck startet Ihr Unterhaltungen mit anderen Pokémon, die Euch z.B. auf die Suche nach Monstern schicken, einen Kampf suchen oder Fangen spielen wollen. Damit sammelt Ihr Freunde und Gefälligkeiten. So marschiert Ihr durch das nette, aber simple Abenteuer und fragt Euch, wieso die Entwickler nicht eine Prise mehr Anspruch eingebaut haben. Denn selbst die ­Minispiele erweisen sich als einfach gestrickt: Rüttelt schnell die Remote für Sprints, fliegt, rennt und schwimmt durch kaum fordernde Kurse oder schwingt an einer Liane – Feinheiten und Kniffe bleiben außen vor. Auch die Duelle von Pikachu mit anderen Pokémon lassen Taktik vermissen, da das Rempeln und Abschießen von Blitzen in Echtzeit eher zum Reaktionstest gerät. So bleibt die größte Schwierigkeit für Nichtkenner, sich die Namen der vielen knuffigen Biester zu merken. Schade, dass nicht mehr Substanz im PokéPark steckt, denn an der Inszenierung der Welt gibt es wenig zu meckern.

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