After Burner: Black Falcon – im Klassik-Test (PSP)

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Böse Schurken haben 13 Jets geklaut und Ihr müsst… Ach, wen interessiert schon die Story?­ ­After Burner ist wieder da, diesmal im mobilen Gewand! Der legendäre Arcade-Automat begeisterte schon 1987 mit pausenlosem wie simplem Ballerspaß. Eine Eigenschaft, die auf die nun erschienene PSP-Version fast verlustfrei übertragen wurde.

Den namensgebenden Nachbrenner könnt Ihr zum Ausweichen gegnerischer Geschosse auf Knopfdruck ebenso vollführen wie eine Fassrolle. Mittels MG, Luft-Luft- bzw. Luft-Boden-Raketen wehrt Ihr Euch gegen Heerscharen feindlicher Flieger sowie Schiffe, Militärbasen oder Flakgeschütze. Für gezielte Boden­attacken bremst Ihr den Jet dagegen besser ab. Viel mehr Flugmanöver gibt es auch nicht. Auch das Fluggebiet ist After Burner-typisch auf einen linear scrollenden Korridor beschränkt. Flugsimulator-Fans werden zu Recht die Nase rümpfen, denn der Titel hält einem Vergleich mit Ace Combat beileibe nicht stand. Für Abschüsse bekommt Ihr nach dem Einsatz Geld, das Ihr umgehend in neue Flugmaschinen wie F-22 oder SR-71 und durchschlagskräftige Bewaffnung, Zusatzflügel sowie Lackierungen investiert.

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