Aliens: Fireteam Elite 2 – im Test (PS5)

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Die Fortsetzung des ­Horden-Shooters könnte man glatt mit dem Vorgänger verwechseln. Zwar dürfen hier jetzt vier statt drei Spieler in halbstündigen Missio­nen Xenomorphe, Synths und Pathogene auf Raumstationen zerlegen, doch darüber hinaus gibt es vor allem Detailveränderungen. Mit Exploder-Aliens, dem gepanzerten Warden oder einer Sirene kommen nun auch bekannte ­Genre-Gegnertypen als Xenomorph-Varianten hinzu. Zudem schaltet Ihr frühzeitig die Klasse Specialist frei, mit der Ihr alle freigespielten Klassenvorteile und Fähigkeiten kombinieren könnt. Bei einigen Klassen wurden außerdem Fähigkeiten ausgetauscht, sodass der Machinist nun neben seinem Geschütz auch eine Drohne absetzen kann. Positiv ist, dass Xenomorphe in einigen Situationen auf Synth treffen und sich gegenseitig ausschalten.

Erhalten geblieben sind der angenehm hohe Stressfaktor und der sparsame Umgang mit Munition. Ebenfalls unverändert ist das uninspirierte und geradlinige Missionsdesign. Unter Zeitdruck Horden abzuwehren, bleibt das Höchste der Gefühle.

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