Alone in the Dark: The New Nightmare – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

David Mohr meint: Gruseln leicht gemacht: Nur spärlich durch den Schein einer flackernden Lampe ausgeleuchtete Kulissen, tanzende Schatten, gellende Schreie und wohl platzierte Schockeffekte machen Alone in the Dark auch auf der PS2 zum Leckerbissen für Horror-Junkies. Dank 60-Hertz-Modus genießt Ihr die edle High-Res-Optik im Vollbild – wandelnde Leichname und blut­rünstige Schattenwesen wirken so noch bedrohlicher. Die packende Story um das schreckliche Geheimnis von Shadow Island lässt Euch kaum zur Ruhe kommen, erst beim zweiten Durchspielen mit dem anderen Charakter erkennt Ihr deren ganzes Ausmaß. Die deutsche Synchronisation nimmt sich dagegen etwas peinlich aus – Audio-Ästheten schalten daher einfach im Options­menü die Sprache um.

Beklemmende Atmosphäre vor hochauflösenden Kulissen: Horror-Fans greifen bedenkenlos zu.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lincoln_Hawk
25. November 2020 21:54

Auf dem.Dreamcast zugeschaut und heute in meiner ps1 Sammlung
Ich vlt versuche ichves irgendwann mal
Schönes Spiel