Amok – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Der Amok-Schütze sitzt in einem originellen Gefährt: Ihr wackelt per Zweibein-Mech mit permanentem Dauerfeuer durch absolut flüssig scrollende Nebel-Landschaften mit annehmbar groben Voxel-Elementen. Die Missionen versetzen Euch in eine düstere Zukunft ohne Hoffnung, der Eindruck wird durch die getragenen Synthie-Beats noch unterstützt. Wer sich auf rasantes Angriffsspiel verläßt, endet jedoch inmitten seiner rauchenden Mech-Trümmer. Taktisch klug umgeht Ihr Minenfelder und Truppenmassierungen, schießt Festungen erst von außen sturmreif und zieht Euch auch mal zurück, um nicht in einen Mutantenkäferbau zu laufen. Die Missionen sind perfide-hinterhältig ausgetüftelt, Grafikfehler gibt’s so gut wie keine: 3D-Action-Profis, die Heraus­forderungen lieben, heuern bei der Amok-Einheit zum Himmelfahrtskommando an.

Düster-effektvoller Action-Shooter mit Taktik-Einschlag: Profis verbeißen sich in beinharte Sci-Fi-Missionen.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Eine typische Amok-Mission
den Amok-Cham­pion
Der Amok-Schütze

Mein lieber Scholli. Heute wäre so ein Titel kaum denkbar. Ein für das Marketing sehr schwieriger Begriff.