Amped 3 – im Klassik-Test (360)

2
1470
Zurück
Nächste

Meinung

Raphael Fiore meint: Winterlicher Tony Hawk/GTA-Mix: Was geht denn hier ab? Das konventionelle Amped verwandelt sich in ein obercooles Schneebrettvergnügen. Besonders die abgedrehten Cut-­Scenes, die schrägen Missionen und die ”Jackass”-inspirierten ­Todessprung-Minispiele verstärken diesen Trend. Im Gegensatz ­dazu steht das hochgradig realistische, eingängige Tricksystem: Stilsicheres ­Carven, flippige Nose- und Tail-Kniffe und kreative Sprünge in der Halfpipe seht Ihr auch auf echten Skihängen. Trotz endloser ­Weitsicht enttäuscht die karge, mit Clippingfehlern überhäufte ­Optik. Auch echte Mehrspieler-Modi fehlen. Dafür rechtfertigen ­riesige, frei befahrbare Berge und unzählige Events den Kauf.

Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Lincoln_Hawk
25. Juli 2023 16:56

Der Vorgänger ist zwar etwas schwieriger aber trotzdem mindestens genauso gut

Max Snake
25. Juli 2023 15:28

Mein einziges Amped Titel, das sogar Spaß macht.