Another Fisherman’s Tale – im Test (PS VR2)

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2019 gefiel das erste Fisherman’s Tale mit hübscher Inszenierung und Story sowie einem Knobelkonzept, das als eine Art ­”Matrjoschka-Haus” bezeichnet werden könnte und quasi ”mehrdimensionale” Rätsel erlaubte – nur mit der Länge haperte es. Nun laden die Macher zu einer weiteren Fischersmann-Geschichte ein, die erstaunlich viel verändert: Fischer Bob ist wieder Held der Story (kurze Abschnitte zwischen den Kapiteln bestreitet seine Tochter Nina), aber die schickt ihn durch räumlich weitläufigere Szenarien, in denen er ganz anders agiert.

Bob ist nämlich eine Holz­puppe, die ihre Körperteile loslösen kann: So werft Ihr etwa den Kopf an sonst unerreichbare Stellen, um von da besser sehen zu können, wohin Ihr den Rumpf bewegt. Beide Hände lassen sich fast wie Harpunen abfeuern und dann separat kontrollieren, um entfernte Objekte zu greifen – oder Ihr tauscht sie zum Beispiel gegen Enterhaken aus, um Wände zu erklimmen. Dieses eigenwillig anmutende Konzept erlaubt originelle und durchaus komplexe Rätsel, bei denen Bob mit Tipps zur Seite springt, wenn Ihr mal hängenbleibt. Lediglich die Steuerung ist durch die gestiegene Aktionsvielfalt übungsbedürftig, da unter anderem die Bewegungserkennung der Sense-Controller ständig genutzt wird.

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