art of rally – im Test (Switch)

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Vorbei ist die Zeit, als Konsolenspieler noch neidisch sein mussten auf ihre PC-Kollegen, weil die bereits seit Längerem begleitet von chilligen Synthwave-Klängen mit Low-Poly-Boliden durch bunte Landschaften rasen und driften konnten. Fast zumindest, denn PlayStation-Piloten kommen erst später dran und technisch liefern die anderen Fassungen doch einigen Anlass zur Kritik.

Hat man sich mit diesem Umstand abgefunden, kann art of rally eine Menge bieten: Denn anders, als es der abstrakt-schlichte Look und die stets weit entfernten Kameraeinstellungen vermuten lassen, erwartet Euch hier kein simpler Arcade-Flitzer, sondern eine durchaus anspruchsvoll geratene Rallye-Simulation. Zwar fordert die trotzdem nicht so viel Präzision wie WRC oder DiRT Rally, aber ohne feinfühligen Gas- und Bremseinsatz sowie vorausschauendes Agieren erreicht Ihr kaum Rekordzeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass auf Anweisungen eines Co-Piloten oder Einblendungen von Kurvensymbolen verzichtet wird und Ihr somit ”auf Sicht” fahren müsst.

Sechs Länder mit je sechs Etappen stehen zur Wahl, die Ihr mit fiktiven, aber erkennbar von echten Vorbildern inspirierten Flitzern der frühen Rallye-Dekaden nach und nach erschließt.

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Faszinierender Titel.

Und ja, auch Frauen am Steuer können gut fahren.