Asterix and the Great Rescue – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Das Asterix-Abenteuer hat soviel mit der Atmosphäre der Comics zu tun, wie der Eifelturm mit einem Hinkelstein. Die Kullisse verblüfft mit Polygonenfischen und Teleportern, hat aber keinen Bezug zur Vorlage. Deplaziert auch die Soundkulisse – die schräge Musik ist gut, hätte aber besser zu einem Science-Fiction-Abenteuer gepaßt. Spielerisch ist Asterix mit seinen Mini-Rätseln ganz pfiffig, durch das gnadenlose Zeitlimit aber eine frustrige Angelegenheit. Zum Glück gibt’s Paßwörter.

Gnadenloses Zeitlimit vermiest das schräge Jump’n’Run um die gallischen Helden Asterix und Obelix.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
13. Juli 2016 12:18

[quote=AkiraTheMessiah]

Es gab davon auch die Sega Master Version davon. Die war doch gut gewesen. Aber die war ja direkt von Sega und die hier ist ja von Core Design.

Hab damals nur die Supertollen Spiele von Asterix auf den Amiga gespielt gehabt. 😉 😀

[/quote]Die Version fürs MS hab ich als Knirps hoch und runter gespielt, die war mitunter recht knackig, aber höchst unterhaltsam 🙂

fallibart
12. Juli 2016 20:18

Die versionen fürs snes waren, wie bei den schlümpfen auch, um einiges besser.

Max Snake
12. Juli 2016 19:37

Es ist es nicht Asterix and the great Rescue? Jetzt bin ich verwirrt.

BigBen
12. Juli 2016 18:34

Passwörter,das waren noch Zeiten.

AkiraTheMessiah
12. Juli 2016 15:36

Es gab davon auch die Sega Master Version davon. Die war doch gut gewesen. Aber die war ja direkt von Sega und die hier ist ja von Core Design.Hab damals nur die Supertollen Spiele von Asterix auf den Amiga gespielt gehabt. 😉 😀