Atelier Lydie & Suelle: The Alchemists and the Mysterious Paintings – im Test (PS4 / Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Gust sollte dringend am technischen Switch-Know-how werkeln, grafisch wäre hier viel mehr drin gewesen: So ausgeprägtes Kantenflimmern hat man lange nicht mehr gesehen, noch dazu wirken gerade die Gesichter der Figuren oft unscharf. Und das bei einem Spiel, das auch auf der PS4 eher wie ein Mittelklasse-PS3-Titel aussieht. Auch in dieser Episode der Endlos-Serie ist das Alchemie-System die große spielerische Stärke. Wer sich ­reinfuchst, wird immer wieder gerne an den Kessel zurückkehren, um an Rezepten zu feilen, den Alchemisten-Level zu steigern und seine Gegenstände zu optimieren. In Sachen Story wird schließlich das gleiche Niveau geboten wie bei den beiden Vorgängern – eben viel Zuckerguss und überschaubare Substanz. Ich bin froh, dass die Mysterious-Reihe jetzt vorbei ist. Es wäre schön, wenn sich Entwickler Gust für die nächsten drei Atelier-­Episoden wieder an den feinen Dusk-Teilen orientieren würde.

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