Ayo the Clown – im Test (PS5)

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Als der namensgebende Clown wuselt und hüpft Ihr durch 30 seitlich scrollende Levels, um Euren Hund zu retten. Spielerisch geht das nach altbekannter 2D-Manier vonstatten, doch Ihr lernt die meisten Fähigkeiten jenseits des Standardsprungs erst nach und nach. Die fehlerfreie und knuffige Grafik gefallen ebenso wie die abwechslungsreich aufgebauten Levels.

So ganz mag der Funke aber nicht überspringen: Zum einen ist der Eindruck nicht abzuschütteln, dass die Steuerung nicht so präzise ist, wie sie sein sollte. Zum anderen nerven Frustmomente wie herbe Schwierigkeitsspitzen gerade bei Bossen.

Niedliches Jump’n’Run nach klassischer Machart, das bei Steuerung und Schwierigkeit aber Macken hat.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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Tabby
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Maniac
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Den Artstyle finde ich schon ganz knuffig.