Azure Dreams – im Klassik-Test (PS)

3
5538
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Endlich mal ein neuer Ansatz: Während sich in anderen Rollenspielen nur die Helden ent­wickeln, verändert sich in Azure Dreams die Umwelt, nicht Eure körperliche Stärke, sondern die Eurer Monster und Euer Status in der Gemeinde. Witzig, daß Ihr Euren Lebensstil selbst bestimmt und dieser das Dorfgeschehen beeinflußt: Ver­gnü­gungs­süchtige Spieler tragen ihr Gold ins Restaurant und knüpfen dabei zwischen­menschliche Kon­takte, soziale Naturen spendieren der Stadt ein Kranken­haus, Praktiker errichten einen neuen Monsterstall – auf jeden Spielertyp wartet eine individuelle Karriere. Davor liegen jedoch endlose Turmbesuche und Metzeleien. Trotz vieler Fallen und Magie ist die Action im Turm zuweilen monoton, die an Suikoden-angelehnte Grafik nicht perfekt: Wie Ihr sie auch dreht und wendet – Übersicht habt Ihr im Dungeon nie.

Mischung aus sozialer Simulation und Pokemon-Rollenspiel: Die ­ungewöhnliche Mechanik lädt zur freien Persönlichkeitsentfaltung.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
3 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
DerPanda
8. Juni 2019 20:41

Fand das Game damals auch ziemlich mies.

8. Juni 2019 7:12

Das klingt ein bisschen so als wäre der Titel ein Pionier im Rogue-like Genre.

belborn
7. Juni 2019 23:33

Hatte es mal kurz im Laufwerk.Bin nicht aus der ersten stadt herausgekommen.Zu träge das Spieltempo.Zu hässlich die Polygonlandschaft.