
Meinung & Wertung
Winnie Forster meint: Endlich mal ein neuer Ansatz: Während sich in anderen Rollenspielen nur die Helden entwickeln, verändert sich in Azure Dreams die Umwelt, nicht Eure körperliche Stärke, sondern die Eurer Monster und Euer Status in der Gemeinde. Witzig, daß Ihr Euren Lebensstil selbst bestimmt und dieser das Dorfgeschehen beeinflußt: Vergnügungssüchtige Spieler tragen ihr Gold ins Restaurant und knüpfen dabei zwischenmenschliche Kontakte, soziale Naturen spendieren der Stadt ein Krankenhaus, Praktiker errichten einen neuen Monsterstall – auf jeden Spielertyp wartet eine individuelle Karriere. Davor liegen jedoch endlose Turmbesuche und Metzeleien. Trotz vieler Fallen und Magie ist die Action im Turm zuweilen monoton, die an Suikoden-angelehnte Grafik nicht perfekt: Wie Ihr sie auch dreht und wendet – Übersicht habt Ihr im Dungeon nie.
Mischung aus sozialer Simulation und Pokemon-Rollenspiel: Die ungewöhnliche Mechanik lädt zur freien Persönlichkeitsentfaltung.
| Singleplayer | ![]() | 77 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Fand das Game damals auch ziemlich mies.
Das klingt ein bisschen so als wäre der Titel ein Pionier im Rogue-like Genre.
Hatte es mal kurz im Laufwerk.Bin nicht aus der ersten stadt herausgekommen.Zu träge das Spieltempo.Zu hässlich die Polygonlandschaft.