Azure Striker Gunvolt 2 – im Test (3DS)

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Der zweite Teil schließt an den ersten an: Wer den nicht gespielt hat, versteht inhaltlich nur Bahnhof. Spielerisch ist das weniger problematisch, das ungewöhnliche Angriffssystem ist schnell verstanden. Mit der Handfeuerwaffe markiert Ihr Gegner, um sie per Blitzattacke zu rösten. Das kostet Energie, die sich nach kurzer Zeit regeneriert, im Eifer des Gefechts könnt Ihr direkt nachladen. Neben Gunvolt ist sein Rivale Copen mit eigener Manöverpalette spielbar. Die Stärken des Erstlings bleiben ebenso erhalten wie die Schwächen: Steuerung und Grafik geben sich keine Blöße, dafür könnte das Leveldesign spannender sein, und mehr Abwechslung bei den Gegnern wäre willkommen.

Sauber spielbare, hübsch präsentierte 2D-Action, die nur unter dem etwas austauschbaren Leveldesign leidet.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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