Black Clover: Quartet Knights – im Test (PS4)

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Yuki Tabatas Black ­Clover ist ein typischer Shonen-Manga. Die Richtung wurde maßgeblich von ”Dragon Ball” geprägt, die prominentesten Genrewerke der letzten Jahre sind ”One Piece” und ­”Naruto”, die aktuell inte­ressantesten ”The 7 Deadly Sins” und ”My Hero ­Academia” – auch zu diesen hat Bandai Namco bereits Spiele veröffentlicht oder gerade in der Pipeline. Black Clover ist dagegen Durchschnittsware – sowohl in gezeichneter, animierter und jetzt auch interaktiver Form.

Die Geschichte spielt in einem Land, in dem alle Magie beherrschen – bis auf die Hauptfigur Asta. Dafür hat dieser stachelige Haare und schreit ständig mit schriller Stimme herum, darum ist er wohl der Held. Ihn spielt Ihr gemeinsam mit ein paar magisch begabteren Kollegen in der Spieleumsetzung. Rennt durch mäßig detaillierte Arenen und verprügelt entweder größere Mengen an Standardgegnern oder einen mächtigeren Widersacher. Über die Schultertasten wirkt Ihr verschiedene Angriffe und Zauber, auch Teammanöver werden so ausgelöst. Mit der Zeit lädt sich eine Special-Leiste auf, über die Ihr Euch für einen Moment stärker macht und besonders heftig austeilt. An Effekten wird nicht gespart, auch wenn das gerne mal auf Kosten der Übersicht geht. Dazu kommen die ständigen Sprüche der Figuren – schön wäre freilich, wenn es für die zahllosen japanischen Kampfphrasen auch deutsche Untertitel gäbe. Abseits des Storymodus dürft Ihr auch frei kämpfen, trainieren und in der Mehrspieler-Variante online antreten. Außerdem könnt Ihr an den Sprüchen und Outfits der Figuren feilen, selbstredend sind natürlich auch für die weiblichen Figuren knappe Bikinis und ­Badeanzüge mit von der Partie. Man kennt ­eben seine Zielgruppe.

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