Blaster Master Zero – im Test (Switch / 3DS)

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Vor allem in den USA genießt der NES-Klassiker Blaster Master Kultstatus. Schon auf Wii gab es mit Blaster Master Overdrive eine Quasi-Fortsetzung, zum Start der Switch geht ein Quasi-Remake von Blaster Master an den Start (alternativ auch auf 3DS).

Grafisch geben sich beide ­Versionen nur wenig, da Blaster Master Zero auf pixelige NES-Ästhetik setzt. Auf der Suche nach einem geflüchteten ­Froschwesen verschlägt es Euch in eine unter­irdische Welt – die alberne Prämisse der US-8-Bit-Fassung wurde tatsächlich aufgegriffen und in ein neues Science-Fiction-Szenario verpflanzt.

Zwei Spielmodi wechseln sich ab: Meist erkundet Ihr mit Eurem agilen Sci-Fi-Panzer Sophia III ­Levels mit Metroidvania-Elementen. Ihr nehmt mit Primär- und Sekundärwaffen Gegner aufs Korn, auch die Sprungfähigkeiten Eures Gefährts können sich sehen lassen. Auf Knopfdruck verlasst Ihr den Panzer: So durchquert Ihr enge Gänge, erklimmt Leitern und spielt bestimmte Szenen aus der Vogelperspektive. Dort trefft Ihr auch auf Bosse und findet viele permanente Upgrades. Nicht permanent ist dagegen die Durchschlagskraft Eurer normalen ­Attacken: Gegner hinterlassen Kapseln, die Eure Schüsse verstärken – kassiert Ihr allerdings Treffer, sinkt auch wieder Eure Angriffsstärke. Und das kann schnell gehen: Gegner teilen kräftig aus und so manches Monster trefft Ihr aufgrund seiner Größe nur, wenn Ihr Euren Panzer verlasst – aber gerade dann seid Ihr besonders verwundbar. Nur auf Switch kann ein zweiter Spieler unterstützend eingreifen, indem er per Zielkreuz Gegner aufs Korn nimmt.

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