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| Spiel: | BlazBlue: Continuum Shift |
| Publisher: | Headup Games |
| Developer: | Arc System Works |
| Genre: | Beat'em-Up |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 2 / 2011 |
Mit der 2009er-Schlägerei BlazBlue: Calamity Trigger erklomm der Guilty Gear-Entwickler Arc System Works den Beat’em-Up-Olymp: Die tiefgründige 2D-Klopperei stahl Super Street Fighter IV grafisch die Show und platzierte sich mit irrer Kampfstil-Vielfalt und extrem ausgefeilter Spielbarkeit erfolgreich neben dem Capcom-Platzhirsch. Diese Lobeshymnen verdient auch Super BlazBlue – pardon, BlazBlue: Continuum Shift: Das Update erweitert das Prügelerlebnis um neue Spiel-Varianten wie den taktischen ’Legion’-Modus und feilt mit der Änderung einiger Moves weiter an der Balance. Das Gefühl, ein neues Spiel in der Konsole zu haben, kommt dennoch nie auf. Dafür begeistern die immer noch grandiose 2D-Optik, die akkurate Steuerung und die flüssigen Online-Duelle (inkl. Kino-Modus) auf Wochen und Monate. Wer die Zeit hat, sich wirklich lange mit einer Figur zu beschäftigen, der erkennt, wie tiefgründig BlazBlue ist.
Neben den schwer zu spielenden Neulingen Tsubaki und Hazama ist statt der fiesen V-13 die fairere Alpha-11-Variante an Bord. Die weiteren Fighter Valkenhayn und Makoto sind nur als Download erhältlich und kosten stolze vier bzw. sechs Euro.
Wer die deutsche Limited Edition kauft, erhält ein Artbook sowie acht Postkarten im Pappschuber. Schlaue Sammler schauen in den Shop des UK-Publishers Zen United (store.
blazbluegame.com) und stauben zusätzlich Poster und DLC-Codes ab.









