Brute Force – im Klassik-Test (Xbox)

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Damit der motivierende Taktikeinschlag nicht in zitiertem Dauerfeuer untergeht, dürfen Konsolen-Schützen jederzeit mit dem Digi-Kreuz zu ­einem anderen Recken umschalten – das restliche Trio übernimmt dann die ausgebuffte CPU. Feige Truppen­anführer wählen gar die einfachste Methode und überlassen den KI-Kollegen die Drecksarbeit: Auf Knopfdruck ordert Ihr etwa Sturmangriffe an, lasst Euch Deckung geben oder befehlt eine Feuerpause. Wer seine Mitstreiter allerdings zum bloßen ­Kanonenfutter degradiert, bekommt alsbald finanzielle Probleme: Segnet nämlich eine der Kampfmaschinen das Zeitliche, müsst Ihr sie für bare Münze reaktivieren lassen. Nur gut, dass die intergalaktische Militär-Führung Eure Brute Force-Dienste fürstlich entlohnt respektive digitale Dollars für jede Mission überweist. Auf insgesamt sechs Himmelskörpern angesiedelt, gereicht die Aufgabenstellung hierbei vom simplen ‘Töte ­alles Leben auf diesem Planeten’ über die Rettung von verschollenen Soldaten bis hin zum Sicherstellen mysteriöser Weltraum-Materialien.

Habt Ihr Euch schlussendlich durch die 18 umfangreichen Solo-Szenarien gebalgt, geht’s im Mehrspieler-­Modus weiter: Coop-Anhänger holen sich menschliche Unterstützung und zocken die Kampagne an der Seite dreier Freunde durch, ungehobelte Duellanten nehmen mit bis zu acht Spielern an Deathmatch wie Team-Deathmatch teil. Dumm nur, dass sämtliche Mutliplayer-Inhalte auf ­lokaler Ebene ablaufen: So könnt Ihr neben obligatorischen Splitscreen-Gefechten zusätzlich auf ein Link­kabel zurückgreifen und vier Konsolen vernetzen – Xbox Live muss aber draußen bleiben. Einzig die Down­load-Option von Microsofts Online-Service wird genutzt: Wem die enthaltenen Baller-Arenen nicht mehr ausreichen, der lädt sich schon bald neue Karten sowie ganze Kampagnen aus dem Internet herunter.

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2. März 2022 12:28

Jep, unter anderem. ?

Rudi Ratlos
2. März 2022 12:23

Gab es da damals nicht bei der Gamepro ein ziemliches Wertungsdrama, weil der Tester das megagut bewertet hat und alles es eher so lala fanden 😀
Armed & Dangerous war das mit der Hai-Knarre, oder?

MartinN
27. Februar 2022 0:46

Hatte es aus der Videothek ausgeliehen. Hatte – Trotz mangelnden Tiefgang, und auch im splitscreen – für ein paar Tage viel spass mit dem Game. Heute vermutlich kaum noch erträglich. War aber eine sehr gute Xbox Zeit – insbesondere was danach noch kam.

Max Snake
26. Februar 2022 16:12

Das Halo – Ersatz war zwar in der Demo unterhaltsam. Nur rumgeballert fehlt an Tiefgang. Schade.

26. Februar 2022 15:33

Neben Armed and Dangerous einer meiner Lieblings 3rd Person Shooter für Xbox.