Bulletstorm – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Meinung

Stefan Stöckmann meint: Ich bin kein Freund von überbordender Gewalt in Videospielen und der Letzte, der aufgrund von Schnitten die deutsche Version eines Titels im Händlerregal stehen lässt. Doch da das Zelebrieren von Gewalt in Bulletstorm zentrales Element ist, machen die Anpassungen an den hiesigen Markt das Spiel kaputt. Eine höhere Wertung wäre durchaus drin gewesen, da Bulletstorm in vielen Punkten überzeugt. Mit seinem selbst­ironischen Humor, dem stimmigen Setting und der abwechslungsreichen, mit Ideen vollgestopften Kampagne bringt dieser Ego-Shooter das Genre weiter als die x-te Kriegsaction à la Call of Duty. Technisch erreicht Bulletstorm nicht ganz das Niveau der Konkurrenz. Dafür punktet die Steuerung, die mit der Mischung aus Schießen, Treten und Greifen für ein frisches Spielgefühl sorgt.

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