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@schweini
Stimm ich voll zu, wobei ich gestehen muss, dass ich das Original nach kurzer Zeit damals nicht mehr gespielt hab. Aber ich hätte es dennoch auf diversen Plattformen.
Hätte Criterion es da schon so gemacht wie bei NFS: Most Wanted (2012), das im Grunde Burnout Paradise 2 ist, das ich nun schon fast 20 Stunden auf der PS Vita gezockt hab und lt. Menü 86% durch bin, dann würde das deutlich weniger frustig sein.
Denn dort gibt´s die Mini-Map und Wegpunkt-Marker alá Midnight Club oder optische Abbiege-Einblendungen statt dämliche Straßennamen (ich mein klar, bei 200 km/h les ich Straßennamen…)- aber ich kenn da die Map von der Optik mit der Zeit auch besser. Aber dort fährt man auch nicht so frei in Richtung eines bestimmten Punktes auf der Karte, sondern gibts eben diese Wegpunkt und die Mini-Map dreht sich mit der Fahrtrichtung. So hätte es bei Burnout Paradise schon auch sein müssen.
Daher gefällt mir NFS: Most Wanted 2012 dann doch recht gut, wobei es manchmal schon arg in Richtung Grinding geht.
@Ulrich Steppberger
Den Test find ich klasse. Gerade der Meinungskasten spiegelt beide Lager der Fangemeinde wieder.
Kann ich mir gut vorstellen, dass es im Handheld-Modus unübersichtlich wird, denn auch auf der Vita wirds bei hohem Tempo trotz der Erfahrung in der Spielwelt manchmal zum Ratespiel, was sich da gerade vor einem zeigt und teils ist dann der Crash (für mich) schon nicht mehr abwendbar.
Wobei ich mir da als Ablehner des Open-World-Konzepts immer in der totalen Minderheit gefühlt habe, was vermutlich auch so ist. Nur aus einem Rückblick heraus, war es ein logischer Schritt, da im Grunde seit dem ersten Teil die Strecken nur wie von der Hardware-Power zurückgehalten als nicht zusammenhängendes Netz realisiert wurden, so fällts mir heute wie Schuppen von den Augen.
Stimmt! Aber kein Grund das Teil zum dritten Mal zu spielen. Wenn es nicht Open World wäre wär es viel besser!
Bester Racer für Switch, der mir als Handheld Game sogar deutlich mehr Spaß macht, als damals für die Xbox 360.