Meinung
Ulrich Steppberger meint: Schnell, schneller, Burnout Revenge: Dem Ruf der Technikgötter wird das Criterion-Team erneut gerecht – was eine gewöhnliche PS2 hier auf den Bildschirm zaubert, hat Referenzqualität. Ganz scharfe Augen mögen zwar bei Splitscreen-Rennen und Crashkreuzungen leichte Vorteile für die Xbox erkennen, aber sonst sind beide Fassungen ebenbürtig. Die herrlich offensive Raserei spaltet zweifelsohne die Fangemeinde in Befürworter und Ablehner, aber auf jeden Fall werden die angestrebten Ideen fabelhaft umgesetzt. Die Crashkreuzungen haben unnötigen Ballast abgeworfen, auch der ätzende DJ ist Vergangenheit. Schließlich erweist sich die ‘Traffic Attack’ als kleiner Geniestreich – Vollgas geben kann so schön sein.






















