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Nach einem kurzen Briefing findet sich Euer Team auch schon am Einsatzort wieder: Die meist in mehrere Teilaufgaben unterteilten Aufträge variieren dabei von der Befreiung Gefangener über Eskortierungsmissionen bis hin zur Sabotage gefährlicher SCUD-Raketen und Infiltration gegnerischer Stützpunkte. Zwar seid Ihr zahlenmäßig gegen irakische Fußsoldaten, MG-Nester, Kettenpanzer und schießfreudige Hubschrauber reichlich unterlegen, dafür besteht Euer Team durchweg aus Spezialisten: Der Scharfschütze versteht sich prächtig aufs leise Töten, während der Infiltrationsexperte in Sachen Sprengstoff die Nase vorn hat. Der Waffennarr wiederum bevorzugt schwere Geschütze: Mit dem großkalibrigen MG gibt der Rambo-Verschnitt hochfrequentes Sperrfeuer, auch panzerbrechende Raketenwerfer befinden sich bei ihm in guten Händen. Last but not least überzeugt der Squad Leader durch seine ausgewogenen Fähigkeiten.
Teamwork und Vorsicht sind in den kniffligen Einsätzen meist der Schlüssel zum Sieg: Das dreckige Drittel Dutzend gibt sich nicht nur gegenseitig Feuerschutz, sondern zückt im Bedarfsfall auch mal ein Medi-Pak. Wird ein Teammitglied doch mal schwer verletzt, ist Eile geboten. Innerhalb eines Zeitlimits gilt es, den todgeweihten Kameraden medizinisch zu versorgen, andernfalls geht er endgültig über den Jordan und steht für den Rest des Spiels nicht mehr zur Verfügung. Ein Ärgernis, das Ihr tunlichst vermeiden solltet: Für erfolgreiche Einsätze werden Eure Recken nämlich nicht nur mit Orden und Beförderungen belohnt, auch Fertigkeitsverbesserungen in Sachen Zielgenauigkeit oder Heilvermögen locken.
In puncto Speichern gingen die Entwickler ungewohnte Pfade: Zwar dürft Ihr den Spielstand jederzeit sichern, das allerdings nur zweimal pro Einsatz.








