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Wenig später verschlägt es Euch wieder in die Tropen: Ihr steuert den wasserscheuen Crash vorbei an Bandicoot-fressenden Pflanzen und heimtückisch sinkenden Plattformen über den Amazonas. Geht es zu Fuß nicht weiter, greift sich Crash ein Jetbike und düst an Kontaktminen und Strudeln vorbei über Schanzen und beeindruckt Euch dabei mit kleinen Kunststücken. In späteren Levels gerät die sympathische Beutelratte in Gefahr, von polternden “Indiana Jones”-Felskugeln plattgewalzt zu werden oder als Festmahl für großzahnige Eisbären zu enden. In alten Tempelanlagen dagegen habt Ihr mehr mit brüchigen Bodenplatten und feuerspeienden Statuen zu kämpfen als mit den Widersachern.
Je weiter Ihr auf der Suche nach den Kristallsplittern vordringt, desto technischer werden die meisten Szenarien: Crash watet durch Abwässerkanäle voller mutierter Ratten und läuft ständig Gefahr, in eine Pfütze mit einem Zitteraal zu treten und elektrifiziert zu werden. Wo glühende Stahlrohre den Weg versperren, weicht Ihr zur Decke aus und hangelt Euch an Stahlgittern entlang.
In den letzten Abschnitten schließlich erwarten Crash noch einige besondere Herausforderungen: Waldstücke voller stechwütiger Bienen und Starkstromzäune müssen durchquert werden, oft genug kann Crash einem Schwarm nur durch reaktionsschnelles Abtauchen in den Boden entgehen. In einem Abschnitt spielt Ihr im Kerzenschein gegen die Zeit, um nicht plötzlich völlig lichtlos in eine Grube zu fallen. Bevor Crash Neo Cortex gegenübertritt, muß er noch durch die Korridore des Vortex fliegen: Dazu greift er sich einen herumliegenden Raketenrucksack und schwebt durch den schwerelosen Raum voller Bonuskisten, den Laser-Schranken, Roboter und Energiefelder bewachen.
Habt Ihr nach den ganzen Mühen alle 25 Kristalle gerafft und Neo Cortex besiegt, genießt Ihr einen kurzen Abspann, seid aber noch lange nicht fertig: Die Cortex Vortex ist immer noch im Weltall, gerade mal 50% zeigt Eure Spielstatistik an. Wie im Vorgänger müßt Ihr die Levels nun nach versteckten Kisten und Abzweigungen durchforsten: Ihr braucht 42 Edelsteine für das große Finale, von denen Ihr die meisten nur bekommt, wenn Ihr alle Kisten pro Level zerkleinert. Im Gegensatz zum Vorgänger dürft Ihr dabei auch ein Leben lassen ohne neu beginnen zu müssen.








Es hatte damals auf der PS1 grossen Spass gemacht und es macht auch heute auf der PS4 noch Spass.
Stimme ich voll zu nur die Brücke im teil 1 ist der absolute gamebreaker iSt das eine nervige stelle omg?
Geniale Jump’n Run Reihe auf der Playstation und Dank Remake auch heute noch mit ganz vorne dabei!?