Crimsonland – im Test (PS4)

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Minimalismus pur ist Programm bei Crimsonland, denn der Twinstick-Shooter konzentriert sich auf das Wesentliche: Ballert mit bis zu drei Freunden stetig auftauchende Zombies und Monster weg – das war’s. Durch eine Kampagne mit levelweise wechselnden Beschränkungen, fünf verschiedene Survival-Modi sowie jede Menge Waffentypen und Perks kitzeln die Entwickler erstaunlich viel Abwechslung aus der schlichten Grundlage. Trotzdem bleibt das Geschehen unterm Strich stets gleich, die Grafik würde auch eine PS2 verkraften und das lahme Lauftempo Eures Helden nervt durchgehend. Für kurzzeitiges sinnloses Massenmeucheln taugt Crimsonland aber trotzdem, besonders wenn Ihr Kumpels vor der Glotze versammelt.

Sehr minimalistischer Twinstick-Shooter für zwischendurch.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound
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chief wiggum
15. September 2014 22:13

gott wie hab ich das spiel gesuchtet vor 10 jahren.