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Hauptziel bleibt dennoch die Rettung unschuldiger Fellknäule, denen heimtückische Dantinis böse mitspielen. So hat ein Bösewicht einen Zug voller Gobbos gekapert und muß gestoppt werden, bevor er mit seinen Geiseln flüchtet. In einer Lava-Landschaft wiederum fordert Euch eine Riesenameise mit Zeitzündern heraus, die Ihr entschärfen sollt, bevor an Sprengstoff gebundene Gobbos das Zeitliche segnen. Besonders gemein haben es die Dantinis bei den Inkas getrieben: Der örtliche Kindergarten wurde überfallen und die Baby-Gobbos verschleppt. Euer Ziel ist es, die kleinen Fellknäule wieder zu ergattern, bevor sie als Fußballersatz enden.
Aber auch bei Naturkatastrophen springt Croc als Retter in der Not ein: Bei den Kossaken warten verschüttete Gobbos darauf, daß Ihr sie aus vereisten Löchern befreit. Im Dschungel dagegen bekämpft Ihr eine Feuersbrunst: Viele pelzige Glubschaugen sind von den Flammen eingeschlossen und können nur befreit werden, indem Ihr aus einem Teich herzhaft ein Maul voll Wasser nehmt und damit den Brandherd ausspritzt.
Um die Spielstufen zu meistern, ist Croc nicht immer zu Fuß unterwegs. Im Gobbo-Bergwerk schnappt Ihr Euch beispielsweise eine Lore und braust über das alte Schienennetz hinweg. Doch Vorsicht, ohne Gewichtsverlagerung bei auftauchenden Löchern landet Ihr im Grubenschacht. Mit einem Rennwagen und einem schnittigen Boot tritt er gegen drei Dantinis zu einem Wettrennen an. Beim ersten Aufeinandertreffen mit Baron Dante seid Ihr immerhin mit einem motorisierten Propellerflugzeug unterwegs, während Ihr eine Schlucht mit einem Hängegleiter durchsegelt. Besonders ausgefallen ist Euer Fortbewegungsmittel in einem Winterlevel: Ein gewaltiger Schneeball dient Euch zum Transport und muß vorsichtig über enge Pfade balanciert werden.
Eure Fortschritte werden automatisch auf Memory-Card gespeichert, für Erleichterung sorgen zudem unendliche Continues.









Die Croc Spiele habe ich als spassig und unterhaltsam in Erinnerung.