Crush – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Es gibt wenige Spiele, die das Genre ’Denken & Geschicklichkeit’ in den letzten Jahren durch eine wirklich tolle, durchdachte Idee bereichert haben. Katamari Damacy war so ein Vertreter oder auch Loco­Roco. Crush reiht sich nahtlos in diese kurze, aber hochkarätige Liste ein. Die ausgefeilten Levels sind perfekt auf das Hauptfeature – den Wechsel zwischen 2D und 3D – abgestimmt. Immer wieder staune ich, wie sich durch simples Abbilden der Polygonwelt auf ein flaches Bild des Rätsels ­Lösung auftut. Wenn ich doch mal hänge, gibt’s auf Tastendruck einen (meist) hilfreichen Tipp. Eine kleine Kritik zum Schluss: Vielleicht wollten die Entwickler etwas zu viel – einige Items und Gimmicks verwirren mehr als sie nützen.

Janina Wintermayr meint: Segas Perspektivenknobler macht mächtig Laune, man darf sich nur nicht vom umfangreichen Regelwerk abschrecken lassen. Anfangs steht man zwar etwas unbeholfen vor den verschachtelten Labyrinthen. Hat man den Dreh aber erst einmal raus, fesseln die kniffligen Dimensionsrätsel für Stunden. Ein Muss für Freunde gewiefter Geschicklichkeitsaufgaben!

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6. Juni 2024 16:52

Feiner Knobler, von dem ich sehr gerne auch eine Fortsetzung gehabt hätte. Würde ja zB perfekt zur Switch passen.