Cupid Parasite – im Test (Switch)

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Als Star-Verkupplerin der Heiratsagentur ”Cupid Corporation” hat Lynette Mirror die beste Vermittlungsquote der Firma. Dabei ist ihr das Talent angeboren, ist die junge Dame doch die Göttin Cupid selbst, die nach einem Streit mit ihrem Vater Mars in die Welt der Sterblichen hinabgestiegen ist. Doch selbst eine Göttin stößt an ihre Grenzen, als die Firma ihr die unvermittelbaren ”Parasite Five” vorsetzt. Die zündende Idee, die das Leben aller ändern soll, ist eine von der Firma produzierte Reality Show namens ”Parasite House”, die sich den Romanzen der fünf Herren widmet. Doch ist es wirklich so einfach oder hat sich Lynette eine unmögliche Aufgabe aufgebürdet? Die fünf ”Ziele” haben alle ihre Macken, sonst wären sie nicht unvermittelbar – und als professionelle Göttin der Verkupplung geht es Lynette ja nicht nur um Heirat, sondern auch die wahre Liebe.

Cupid Parasite setzt aber in erster Linie auf Humor – es gibt keine schlimmen Überraschungen, bei denen das Spiel plötzlich bierernst wird oder anfängt, vor Angst zu triefen. Der farbenfroh-poppige und extrem schicke Artstyle wird von einem munteren Soundtrack unterstützt, die Künstlerin von Cafe Enchante erfreut uns auch dieses Mal mit wunderschönen Artworks.

Einziges Manko am Komplettpaket: Aktuell hatte das Spiel ein paar Story-Routen, die fehlerhaft übersetzt wurden, viele der Texte fehlen noch – inzwischen wurde diese Macke aber behoben. Davon abgesehen ist die Lokalisation hochwertig und verliert nichts vom Humor des japanischen Originals.

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