Daemon X Machina: Titanic Scion – im Test (PS5)

2
2492
Zurück
Nächste

Meinung

Kai Schmidt meint: Es ist ein starkes Stück, für ein technisch veraltetes, stellenweise hässliches Spiel Vollpreis zu verlangen. Vor allem auf der Switch 2 ist die ruckelige Grafik jenseits von Gut und Böse. Zumindest im TV-Modus, auf dem kleinen Bildschirm sieht das Ganze deutlich besser aus und läuft auch recht flüssig. Das Spiel steckt voller Ideen, die aber größtenteils nur halbherzig implementiert sind. So, als hätte man ambitionierte Eingebungen gesammelt, in einen Topf gegeben und halb roh auf den Teller geschüttet. Dennoch haue ich ein ”Gut” raus, da ich auf japanische Mech-Action stehe, der Titel prima spielbar ist und die Designs von Shoji Kawamori stammen – dem Mann, der Optimus Prime und die ”Macross”-Mechas designte. Ein womöglich erhoffter Ersatz für ­Armored Core steht Switch-Spielern damit allerdings nicht ins Haus.

Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Max Snake
29. Oktober 2025 15:24

Vermisse den coolen Cel – Shading Look.

joia
29. Oktober 2025 14:57

ich bleibe vorerst beim tollen ersten Teil, der auf der S2 richtig rund läuft.
Hab die Demo von Titanic Scion angespielt und sehe die Kritikpunkte ähnlich.