Dark Devotion – im Test (PS4)

2
1882
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Als Mitglied der Templer erforscht Ihr vier große und verschachtelte Pixel-Areale. Zu Beginn (und nach jedem Tod) stellt Ihr Euch beim Schmied im Hub zwei Waffensets zusammen, die etwa Schwerter, Schilde, Bögen, Zweihänder, Items und Rüstungen enthalten. Danach geht es in die nicht prozedural erstellten Levels und darin Raum für Raum voran – durchschreitet Ihr ein Tor, gibt es kein Zurück.

Die ungenaue Karte ist keine Hilfe, Buffs und Items (Bomben, Heilverbände etc.) schon. Die auf Ausdauer, Ausweichrollen und Blocks ausgelegte Spielmechanik ist hakelig-sperrig und bremst den Spielspaß gehörig aus.

Hübsches Pixel-Roguelike, dessen ungelenke Kämpfe das Spiel frustrierend machen.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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teKKo77
27. Dezember 2019 12:52

also auf limitedrungames.com gibt es eine retail Version zum vorbestellen bis zum 03.01.20

Zerodjin
10. Dezember 2019 12:43

Ist ähnlich “Stela” eigentlich ein Blindkaufkandidat, die Neugierde auf Design/Style und Setting überwiegt. Die Kaufentscheidung steht durch “ungelenke Kämpfe” und “hakelig-sperrige Spielmechanik” allerdings auf wackeligen Füßen… Erstmal gilt: “No Retail? No Money!”