Dark Souls III – im Test (PS4)

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Drei Hauptteile, diverse DLC-Kapitel, ein Seelenverwandter namens Bloodborne und das alles binnen sechs Jahren – From Softwares Veröffentlichungskalender dürfte den Angestellten kaum Zeit zum Verschnaufen gelassen haben. Seit dem Überraschungserfolg von Demon’s Souls 2009 bedienen die Japaner die wachsende Fanbasis mittlerweile sogar im jährlichen Rhythmus mit Nachschub. Eine Schlagzahl, die andere Serien längst in die kreative Bedeutungslosigkeit getrieben hätte. Nicht so Hidetaka Miyazakis Action-RPG-Saga. Denn wo sich etwa ein Call of Duty mit jedem Folgeteil im Wesentlichen durch immer prächtigere Präsentation auszeichnet (was längst zu Ermüdungserscheinungen geführt hat), definiert sich die Souls-Reihe seit Anbeginn primär durch tiefe spielerische Werte. Werte, die sich offenbar deutlich langsamer abnutzen, lassen doch etwa das konkurrenzlos ausgefuchste Kampfsystem oder die individuelle Heldenentwicklung immer wieder Raum für neue, ganz persönliche Spielerfahrungen.

Dennoch ziehen die asiatischen Kerkermeister nach Dark Souls III einen Schlussstrich, bevor Fließbandvorwürfe und kreativer Stillstand den eigenen Kultstatus ernsthaft ankratzen können. Dem vorerst letzten Teil kommt damit eine schwere Rolle zu: einerseits das erwartungshungrige Publikum mit bewährtem, aber irgendwie auch frischem Fantasy-Futter zu bedienen, andererseits den heißgeliebten Zyklus zu einem fulminanten Finale zu führen.

Ganz klar, oberflächliche Souls-Spieler dürfte beim Zocken eine Art ”Mehr vom Gleichen”-Gefühl beschleichen. Auf den ersten Blick weicht From Software nämlich keinen Deut von der bekannten Erfolgsformel ab. Deutlich wird dies etwa bei der einmal mehr kryptischen Erzählweise. Die Geschichte um das kurz vor dem Untergang stehende Königreich Lothric und unsere Hauptaufgabe, das Lebensfeuer neu zu entfachen, entfaltet sich nicht in aussagekräftigen Dialogen oder üppigen Zwischensequenzen. Nur wer den NPCs aufmerksam lauscht, Gegenstands- sowie Waffenbeschreibungen genau studiert, für den setzt sich das beizeiten verworrene Story-Konstrukt zumindest einigermaßen plausibel zusammen. Kritisch ist dies nur für Freunde eindeutiger und klar erzählter Geschichten. Alle anderen freuen sich auf einen Handlungsbogen, der auf Wunsch reichlich Raum für Spekulationen und den Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten lässt.

Kenner der Serie sind dabei klar im Vorteil, denn was die Macher an Verweisen und Déjà-vus in den nummerischen Abschluss der Dark Souls-Trilogie packen, verdient nur eine Bezeichnung: Fanservice. Altbekannte Serien-Figuren tauchen wieder auf, andere NPCs scheinen Verwandte liebgewonnener KI-Mitstreiter vergangener Tage zu sein. Immer wieder finden sich Verweise auf Orte, die Souls-Veteranen einst bereist haben, gefürchtete Gegner stellen sich erneut dem Kampf. Glücklicherweise verkommt das Ganze nie zur billigen Zitateschlacht. Im Gegenteil, die wohldosierten Verweise vor allem auf den ersten Teil dürften die meisten Fans in Erinnerungen schwelgen lassen. Ohne dass sich Neueinsteiger ausgeschlossen fühlen müssten, denn wirklich elementar für das Verständnis ist die Kenntnis der Vorgänger nicht. Eher das verfeinernde Sahnehäubchen auf einem ohnehin schon köstlichen Kuchen.

Der Aufbau der Spielwelt erinnert eher an Dark Souls denn an die oftmals lineare, geografisch losgelöste Level-Architektur des zweiten Teils. Das Königreich Lothric ist ein gigantisches, größtenteils räumlich verbundenes Labyrinth. Burggemäuer, verwunschene Wälder, düstere Katakomben – die stilistisch enorm vielseitigen Areale schließen aneinander an und erwecken das Gefühl einer in sich geschlossenen Welt, die es Schritt für Schritt zu entdecken gilt. Wer seinen Blick in aller Ruhe von einem hochgelegenen Aussichtspunkt über die Welt schweifen lässt, kann oftmals stationsgenau die eigene Reiseroute nachverfolgen. Unerwünschte ellenlange Fußmärsche sind dabei allerdings die Ausnahme. Zwar ergeben sich in bester Serien-Manier durch das Entriegeln von Türen oder das Aktivieren von Aufzügen immer wieder Abkürzungen oder neue Weltenverbindungen. Ob man diese auch nutzt, ist einem selbst überlassen. Die Schnellreise von einem Leuchtfeuer zu jedem anderen bereits entzündeten Rastplatz ist wie in Dark Souls II nämlich von Spielbeginn an möglich – für die einen zeitgemäßer Service, für die anderen ein Zugeständnis an moderne Casual-Vorlieben.

Dreh- und Angelpunkt der Streifzüge ist der sogenannte ”Feuerbandschrein”. Eine düstere, verwinkelte Felsenhöhle, die wohlige Erinnerungen an den Nexus aus Demon’s Souls weckt. Hier findet sich mit Feuerhüterin (zum Level-Aufstieg des Helden), Waffenschmied und Warenhändlerin von Beginn an die wichtigste Infrastruktur. Wer in den Weiten von Lothric jedoch die Augen aufhält, entdeckt immer neue NPCs, die sich nach und nach im Schrein niederlassen. Ob Zauber- oder Wunderlehrer, Pyromantie-Experte oder Meisterdieb – gegen ausreichende Seelenzahlung teilen die Neuankömmlinge gerne Wissen und Waren. Dass man dabei nie genügend Seelen für das gesamte, immer umfangreicher werdende Angebot verfügbar hat, ist natürlicher Teil des Konzepts. Denn im Gegensatz zum in Sachen Charakterentwicklung eher oberflächlichen Bloodborne ist Dark Souls III wieder Rollenspiel durch und durch.

Auch beim dritten Teil gilt: Egal, ob Ihr Euch bei der Klassenwahl zu Beginn für einen auf Fernangriffe spezialisierten Magier, den wieselflinken Dieb oder einen schwer gepanzerten Krieger entscheidet – die Heldengeschichte Eures Recken schreibt Ihr selbst. Offensiv-Fetischisten investieren Level-Punkte in Stärke und Belastung – so fühlen sich auch die dicksten Rüstungen wie eine zweite Haut an und übergroße Klingen lassen sich locker schwingen. Freunde von Zauberei (eher offensiv ausgerichtet) oder Wundern (eher defensiv ausgerichtet) hingegen legen Wert auf hohe Intelligenz- bzw. Glaubenswerte. Individuelle Mischklassen sind dabei genauso möglich wie ausgewogene Allrounder, denn grundsätzlich gilt: Egal, ob Zauberspruch oder Waffe – wer das notwendige Attribut entsprechend hochlevelt, kann jeden Ausrüstungsgegenstand nutzen. Dabei müsst Ihr nicht einmal zwingend auf das zweite oder dritte Durchspielen mit ansteigender Schwierigkeit, aber auch fetterer Seelen-Beute warten. Wie in Dark Souls II finden sich auch im dritten Teil spezielle Items, mit denen sich bereits vergebene Seelen-Levels zurücksetzen und neu verteilen lassen. Und alternativ (oder ergänzend) könnt Ihr nach wie vor auf die Waffenentwicklung setzen: Habt Ihr die passenden Materialien aufgestöbert, verstärkt der Schmied nicht nur die Klingen, auch diverse Schadensboni Marke Feuer, Blutung und Gift oder mit Euren individuellen Charakterwerten skalierende Effekte sind möglich. So bastelt sich der schlaue Zauberschüler aus einem durchschnittlichen Langschwert etwa eine magiedurchtränkte Schneide, die in seinen Händen dank Intelligenz-Unterstützung extra austeilt.

Doch Theorie und Praxis sind in der Souls-Geschichte seit jeher zwei paar Schuhe. Sprich: Nur wenn Ihr Euch am Controller als würdig erweist, entfalten die Waffen- und Charakterwerte ihr volles Potenzial. Denn wie für die Vorgänger gilt auch für Teil 3: Das Spiel ist bockschwer. Ausweichrolle, Blocken, Kontern und Backstab – all das ist bewährte Serienmechanik. Neu im Portfolio der Todeskünste sind die sogenannten ”Haltungen”, die sich je nach Meuchelinstrument unterscheiden: Via L2-Taste gehen Schwertträger etwa in eine ungeschützte Angriffsposition, die auf Knopfdruck mittels eines saftigen Aufwärtshiebs gegnerische Schildblockaden durchbricht. Ähnliches bewirkt der Speer, während Zauberstäbe in aktivierter Haltung kurzzeitig die Kraft magischer Sprüche verstärken. Deutlich leichter wird Euch das Überleben dadurch nicht gemacht. Schließlich kostet jede Nutzung nicht nur Fertigkeitspunkte, sondern macht Euren Heroen auch anfälliger für gegnerische Attacken. Dafür wird das ohnehin schon flexible Kampfsystem um eine weitere taktische Facette erweitert. Wie sich die Haltungen langfristig auf die Online-Duelle mit menschlichen Mitstreitern auswirken, wird sich noch zeigen. Was die Spielgeschwindigkeit angeht, wirken die Kämpfe schneller und dynamischer als im trägeren zweiten Teil, ohne die Agilität eines Bloodborne zu erreichen.

Noch ein paar abschließende Worte zu unserer Testfassung. Die Verkaufsversion inklusive Day1-Patch und Online-Anbindung konnten wir erst kurz vor Redaktionsschluss testen. Entsprechend basiert der Testbericht im Wesentlichen auf unseren Erfahrungen mit der Debug-Version 1.01 auf der PS4. Abgesehen von der fehlenden Mehrspieler-Komponente unterscheidet sich diese durch dezent ruckeligere Bildrate und beizeiten verspätetem Texturaufbau von der bei Drucklegung aktuellen Version 1.03.

Wer sich offline ins Abenteuer stürzt, kann bei einigen knackigen Bosskämpfen zwar auf KI-Mitstreiter zurückgreifen. Ein wesentlicher Teil der Souls-Magie liegt aber nach wie vor im Online-Erlebnis. Seien es die mal mehr, mal weniger hilfreichen Hinweise anderer Spieler, einfallende rote Phantome oder gemeinsame Level-Erkundungen als Helfer oder Host – wer online loszieht, erlebt mehr. Kooperative Kameraden können wie in Bloodborne nun ein Passwort festlegen, um unabhängig vom Seelenlevel des anderen gemeinsam zu zocken. Aus Fairnessgründen werden dabei jedoch die Kräfte angeglichen – ein echter Fortschritt, bedenkt man das sperrige Matchmaking vergangener Souls-Tage. Mit dabei sind ebenfalls wieder unterschiedliche Eide, die Euch je nach Zugehörigkeit mit Meuchel- oder Hilfsaufträgen betrauen und mit exklusiven Items belohnen. Da wir den Online-Modus erst kurz vor Redaktionsschluss ausprobieren konnten, wird erst der Langzeittest die Nachhaltigkeit aufzeigen. Probleme bei der Spielersuche hatten wir während der Testphase nicht.

Oliver Schultes meint: Ich muss vorausschicken, dass ich erst mit Bloodborne From Softwares Learning-by-Dying-Nische lieben lernte – meine Meinung zu Dark Souls III gründet entsprechend auf meiner 300-Stunden-Erfahrung mit dem Gothic-Horror-Meisterwerk. Die erstaunlichste Erkenntnis nach dem Durchspielen von Dark Souls III: Mit einem entsprechend geformten Charakter (Assassin hohe Geschicklichkeit, Ausdauer und Lebensenergie) fühlt es sich gar nicht mal so anders an! Ich habe die ersten Stunden noch versucht, mit Schild und Parieren zu arbeiten, es aber letztlich sein lassen, da ich mit dem Timing Probleme hatte. Stattdessen setzte ich – bis kurz vor Schluss – auf eine aggressivere Spielweise à la Bloodborne samt geschicktem Ausweichen und der ein oder anderen Fernattacke. Es hat funktioniert, da das ausgefeilte Kampfsystem entsprechende Freiheiten lässt und gerade bei Bosskämpfen brilliert – sofern man die Angriffsmuster seines Gegners kennt. Tut man das, mutiert etwa das Duell gegen die anmutige ”Tänzerin des Nordwindtals” zu einem perfekt choreografierten Ballett: Man bewegt sich eng zusammen im Kreis, dreht und rollt sich durch die Arena, entfernt sich wieder voneinander und wartet, bis die Partnerin erschöpft Kraft sammelt, um den finalen Hieb zu setzen – für mich der einprägsamste und beste Fight im Spiel. In Sachen Spielmechanik und Bosse geben sich die beiden Action-Rollenspiele also schon mal nichts. Anders sieht es bei den Schauplätzen aus: Hier trifft ”Bloodborne meinen Geschmack mit durchweg gruseligem Ambiente etwas besser als das Fantasy-Mittelalter-Szenario von Dark Souls III. Was nicht heißen soll, dass Letzteres keine aufregenden Settings zu bieten hätte – im Gegenteil! Ob Gotik-Stadt am Fluss, verfallene Riesenburg, Grusel-Kerker oder gleißend heller Bergpass: Die Settings sind grafisch mit Liebe und vor allem stimmungsvoll gestaltet. Spielerisch gibt es für mich nur einen Durchhänger, nämlich die ”Katakomben von Carthus”, die mit Skeletten, Sicheldämonen und Zauberurnen stressen. Last but not least: Dark Souls III läuft mit etwas höherer Bildrate als Bloodborne, hat aber auch mehr mit sichtbar nachladenden Texturen zu kämpfen. Unterm Strich finde ich Bloodborne einen Tick runder und eleganter, auch weil es mich nicht mit Items überschüttet, von denen ich das Gros beim ersten Durchlauf sowieso nicht benutzen kann, weil meinem Charakter die nötigen Attribute fehlen.

Colin Gäbel meint: Aus der Perspektive eines Bloodborne-gestählten Action-Spezialisten kann ich Ollis Kritik am überbordenden Item-Angebot nachvollziehen. Für mich als altgedienten Souls-Fan liegt jedoch genau darin die eigentliche Stärke: die Masse an Charakterwerten, Waffen und Zaubern lässt wieder angemessenen Raum für die individuelle Heldenentwicklung und Spielerfahrung. In Sachen Rollenspiel-Tiefgang wischt Dark Souls III mit Bloodborne ganz klar den Boden auf. Gemessen an den Vorgängern gefällt mir die zusammenhängende, logisch aufgebaute Spielwelt deutlich besser als die häufigen Schlauchlevels des zweiten Teils. Gleiches gilt für die vielseitigen Boss- aber auch Standardgegner, die in Sachen Design und Angriffsverhalten für mich gar die Speerspitze der Serie darstellen. Ansonsten bietet der Serienabschluss, von einigen Neuerungen abgesehen, eine vergleichbare Spielerfahrung wie seine (teils geistigen) Vorläufer im optisch prachtvolleren Gewand. Was mein Spielerlebnis angeht: Ich habe geflucht, ich habe gefeiert. Ich habe stundenlang mit Freunden über Stärken und Schwächen diskutiert, Schlachtanekdoten ausgetauscht und stolz von Geheimnisentdeckungen berichtet. Nein, Teil 3 erfindet das Rad nicht neu, mag zudem etwas einsteigerfreundlicher sein, aber sicher nicht leichter. Kurzum ein Abschluss, wie ich ihn mir nach Hunderten wundervollen Spielstunden in der Souls-Welt gewünscht habe.

  • prächtiges Fantasy-Setting mit vielseitigen Schauplätzen
  • fantastisches Gegner-Design
  • Waffenhaltungen erweitern das ausgefeilte Kampfsystem
  • online wie offline forderndes Erlebnis

Finale grande: Würdiger Abschluss der ”Dark Souls“-Trilogie – prachtvoll, umfangreich, extrem motivierend und verdammt knackig.

Singleplayer94
Multiplayer
Grafik
Sound
ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Zum Glück hat sich das geändert.Ich empfand es damals als sehr enttäuschend (was auf die Art meiner Formulierung abgefärbt hat), dass “”nur”” (Colins Texte schätze ich sehr) ein freier Redakteur (egal ob Ex-MAN!AC und langjähriger M!-Autor) für die Reihe zunächst zuständig war. Für mich haben die Soulsborne Spiele den gleichen hohen Stellenwert wie andere renommierte Marken.

ChrisKong
I, MANIAC
ChrisKong

Ich bin Experte für Käse, aber nicht Blätter, auch wenn ich keins vor den Mund nehme. Und ich halte das für einen Fehler, ein DS Spiel nur von einem Redakteur, der die Serie halt besser kennt, testen zu lassen. Min. ne Zweitmeinung müsste halt drinliegen. @NinboxIn Klammern setzt man eigentlich nur, was nicht wirklich wichtig ist. Wenn du ganze Posts in Klammern setzt, und auch sonst die Satzzeichen so vergewaltigst, setzt du damit bewusst den Schwierigkeitsgrad nach oben, einen vernünftigen Lesefluss hinzubekommen. Das ist dir hoffentlich klar. 🙂

D00M82
Moderator
D00M82

Ich plappere keinem Gamestar Redakteur nach, weil ich dieses Käseblatt gar nicht lese.

ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Ich hatte damals den Umstand bei DS2 angesprochen, warum Colin als Einziger das Spiel getestet hat.Von Oliver Schultes gab es folgende Antwort:Hier geht es nicht ums “”Herantrauen”” an den DS2-Test. Colin (übrigens Ex-MAN!AC und langjähriger M!-Autor) wurde von mir beauftragt, weil es keinen anderen in unserem Umfeld gibt, der mehr Plan von der Serie hat. Sprich, er ist die einzige logische Wahl bei so einem “”sehr speziellen”” Spiel.

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

[quote=Zockernator]

Der “”Dark Souls (1)””-Test von Colin Gäbel damals war brillant! Der Text war super geschrieben, nur die Wertung wurde verkackt! Habe damals schon gejammert, dass die Endnote nicht mit einer “”9″” beginnt. Wirklich ein Riesenfehler!!! 🙂

[/quote]ah.. ich hatte 90% in Erinnerung xD…. (88% ist wirklich zu tief…, Test bzw. Meinung war echt geil damals von DS….., wirkt aber wie wenn der Rest der Redaktion nicht im Hype waren/bzw. andere Games im Hype hatten. .. Zelda SS, Skyrim, Batman 2 etc die alle um die gleiche Zeit rauskammen… ,zu den anderen Games (Reviews) gabs damals zT. mehr Meinungen als zu DS)

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

[quote=D00M82] Wie kommst du eigentlich zu dieser Annahme?Ist doch völlig aus der Luft gegriffen. [/quote]hätte nicht in Plura reden sollten, aber für mind. ein Person scheint es der Fall gewesen zu sein, dass er erst mit BB voll in die Souls Serie gekommen ist (von der BB Score /Review ..und DS1/DS2 Reviews damals…, schien es, als ob es noch mehrere treffen konnte)bzw. “”wirkt”” wirklich wie wenn der Souls Hype erst mit BB in der Redaktion eingetroffen ist (und nicht damals mit Demon’s oder Dark Souls), wie im anderen Post beschrieben.[quote=Ullus] @ Ninboxstation: Ähemm, da hab ich nicht danach gefragt ! Du weißt das das ständige Geplapper mit dem allerhöchsten Schwierigkeitsgrad bei Fallout 4 schon sehr nervig war, mit der Zeit haben dir ja einige hier gesagt das es echt langsam nervt, nur noch mal am Ramde erwähnt. Nur Angeblich da soll ja ein Spiel gut sein, was ja auch Käse ist, denn ein Game bleibt inhaltlich immer gleich und wird davon auch nicht besser ! Zudem hab ich dich selber als Person gefragt, warum du dich andauernd so quälst und es dir unötig schwermachst ? Da hätte ich jetzt echt gern mal eine Antwort drauf und bitte mach das wieder nicht am Spiel fest, ich hab dich selber gefragt ! Bei einer guten Antwort von dir würde ich das auch besser verstehen und auch akzeptieren können ! die Angst ist auch nicht weg, in Gebiete einzudringen, nochmal, du brauchst die Knochen ja dann NICHT zu benutzen, zubombardiert wird man jetzt übrigens auch nicht gerade von den Dingern, erst ab der Asche die man der Händlern gibt sind die ja im Angebot und auch dann ZWINGT einem niemand die Dinger zu kaufen, oder ? Ehrlich gesagt find ich gut, das die Bonfires nicht allzuweit auseinanderliegen, das hängt auch mit der Größe der Gebiete und vor allem der Größe des Spiels zusammen, denn im Vergleich zum Vorgänger wurde alles im kleineren Rahmen gestaltet, was besonders für Spieler entgegenkommend ist, die verständlicherweise nicht 140 Stunden Zeit für den Vorgänger aufbringen können ! [/quote]ähemm, habe lediglich gerechtfertigt, wieso Weisse Knochen so früh (in so einer Menge) die Spannung IMO rausnimmt bzw. rausnehmen kann.. gehört IMO zur Schlüssel Erlebnis von DS so (weit) ins “”Ungewisse”” ohne Teleporter / Rücksetzpunkte zu spielen. (@ Weisse Knochen sie waren in den Vorgängern nicht so früh unlimitiert vorhanden, ..man zögerte echt lange sie überhaupt einzusetzen)[quote=D00M82] Finde es eh unsympathisch, dass Dark Souls immer nur amSchwierigkeitsgrad bemessen wird.Das Spiel bietet doch mehr als nur diese Reduzierung. Manche brauchen das scheinbar fürs Ego. [/quote]jetzt plapperst Du den Gamestar Redakteur nur nach.. (nicht das er unrecht hatte, aber es sind zwei paar Handschuhe, ob man sagt “”DS ist zu einfach, ich spiele alle schwere Games locker durch”” (sagt glaub keiner hier) oder “”mag schwere Games/odlschool Feeling und dessen Spannung (selbst wenn sie mir schwer reinkommen/nicht locker reinkommen)””[quote=Gray Fox] bezüglich leveldesign ist halt dks1 dem zweier meilenweit voraus (auch da es beim ersten teil das warpen erst recht spät gab). du bist viele viele stunden unterwegs. weit weg von zuhause. dann machst du eine tür auf und kommst beim firelinkshrine heraus. dieser moment hat bei dks2 komplett gefehlt. bei dark souls 3 ist es leider (bisher) auch nicht so wie bei dark sous 1. [/quote]hatte solche Momente bei DS1 auch mehr irgendwie.. (hinabsteigen in den Schatten Stadt (oder wie auch es immer hiess), sowie die Kanalisation waren bei mir epische Momente in DS1.. sowie dass erreichen der Kristall Drachen..)bei DS2 waren die Bonfires imo bereits etwas näher beiander.. (bei DS3 noch mehr), dieses Gefühle von Lange Erforschen /alleine sein, war in DS2 nicht so ausgeprägt…und DS3 noch weniger.DS2 hatte dafür imo die besser Gegner Stationen und bessere Balancing der Waffen.. sowie imo einige coole/komplexere Level Architekturen.., DS3 geht da noch ne Schritt weiter/besser (von den Situationen & Settings irgendwie)…., aber genau gewisse Spannungselemete (und Gefühle der Verlorenheit bzw. Lange Erforschen /alleine sein die DS1 hatte) fehlten in DS2 zt .. und noch mehr in DS3 … dafür wirkt DS3 am wenigsten “”gestreckt””alle DS haben wie andere Stärken irgendwie.., finde aber nicht DS3 so eindeutig besser als DS1 oder DS2, sowie die Wertung es vermuten lässt (bisher finde ich DS1 dennoch der beste, wenn ich eins auskürren müsste, hat fast mehrere /prängendere Erlebnis Momente.., und DS2 hat ne allg. Gamedesign Schwäche…, DS3 wirkt fast schon wieder zu vertraut und ein paar Elemente fehlen wie beschrieben)…….bei DS3 wirkt wie angedeutet vieles auch inzwischen fast zu vertraut…, Strategien für Gegner (Situationen) werden imo ofter schneller durchschaut (einzelne rauslocken geht fast einfacher.. oder man sieht schneller, aus welche Distanz/Erhöhung man sicherer angreifen kann bzw. es klappt einfacher), ..dieses Gefühl hatte ich bei DS2 noch nicht/nicht so früh wie bei DS3 ..(die Schwarzen Ritter Feeling fehlen mir immer noch in DS3 bzw. so ein Gegner…, hatte bis her erst eine Begegnung mit einer scheinbaren Schwarzen Ritter, war aber bei weitem nicht so eindrücklich wie damals bei DS1/DS2)ev. ist Magie bei DS3 auch etwas OP…, nebst dass man die Uchigatana fast zu früh kriegt..bei DS1/DS2 hatte ich mit verschiende Waffen für die Strategien mehr experimentieren müssen zum Überleben irgendwie.., in DS3 komme ich mit nur einer Waffe und Heavy soul arrows bisher überall durch(.. und man kann öfter von den Bonfires zu den Bossen ohne Problem durchrennen.. bei DS1/DS2 wars imo nicht immer so einfach…, bzw. man musste ne Strategie/Weg/Abkürzung erst mal wie finden oder immer noch erarbeiten… während bei DS3 sieht man die einfachste Weg schneller oder kann man öfters ohne Problem durchrechnen.., was nicht zwingend immer schlecht sein muss…, aber die Wege zu den Bossen an sich waren zt. in DS1/DS2 unvergesslicher)dafür hat DS3 andere/coole Situation (bzw. wirkt allg. weniger gestreckte irgendwie) —–bzw. die hohe Wertung von DS3 finde ich etwas kontrovers (wie bereits bei BB)…. , nicht dass ich es DS3 oder BB nicht gönne…., aber dann war DS1 damals wie zu tief (Meilenstein! damals imo mehr als DS3)EDIT:im Vergleich zu DS1/DS2 (und selbst BB) schmerzte es irgendwie bisher in DS3 am wenigsten , wenn ich… Mehr lesen »

Gast

Der “”Dark Souls (1)””-Test von Colin Gäbel damals war brillant! Der Text war super geschrieben, nur die Wertung wurde verkackt! Habe damals schon gejammert, dass die Endnote nicht mit einer “”9″” beginnt. Wirklich ein Riesenfehler!!! 🙂

bitt0r
I, MANIAC
bitt0r

der cod-vergleich am anfang des tests ist lächerlich und unpassend.

link82
I, MANIAC
link82

[quote=ChrisKong]

@Schwierigkeitsgrad

Also wenn der sich darauf gründen würde, dass er durch Unfairness zustande kommt, dann, ja dann würd ich ne Abwertung verstehen. Ist aber nicht der Fall.

[/quote]sehe ich genauso, wenn ein Spiel schwierig ist dadurch dass es unfair ist wär’s imo schlechtes Gamedesign, und sowas kommt mir ohnehin nicht ins Laufwerk… gibt aber ja zum Glück viele anspruchsvolle/schwierige Spiele, die aber jederzeit fair sind und einen durch ein Gameover lediglich dazu führen dass man besser wird und lernt und es nächstes mal besser macht

ChrisKong
I, MANIAC
ChrisKong

Genauso muss man sich auch nicht schämen sich bei einem Boss mal Hilfe zu Rufen denke ich.Doch, muss man. :-)@SchwierigkeitsgradAlso wenn der sich darauf gründen würde, dass er durch Unfairness zustande kommt, dann, ja dann würd ich ne Abwertung verstehen. Ist aber nicht der Fall. Aber einige können einfach nicht akzeptieren, das manche Spiele nix für sie sind und trotzdem eine hohe Wertung verdient haben. Ich hab auch null Bock stundenlang mit einem Rennauto zu üben, um Bestzeiten zu fahren. Ich finde das langweilig und so gar nicht mein Ding. Käme mir aber nie in den Sinn zu sagen, dass man Forza jetzt abwerten müsste, weil es für Nicht-Rennspiel-Fans zu wenig zugänglich ist. Das mit den langen Laufwegen stimmt so auch nicht. Nur ist nicht jedes Bonfire oder jede Abkürzung offensichtlich. In den Spielen muss man sich seinen Fortschritt verdienen. Ich geniess das genauso, wie ich auch Spiele geniessen kann, die mich nicht dauernd bis zum Limit fordern. Für beides muss es Platz geben. Das konkurriert auch nicht miteinander sondern bedient verschiedene Bedürfnisse. Und innerhalb derer sollte ein Spiel auch bewertet werden.

Kiskeru
I, MANIAC
Kiskeru

Quote:AmeisenmannHabe ich, worauf spielst Du genau an? Ja, im Text steht, dass es schwer istTrotzdem wird es hier von zwei Bloodborne-Cracks getestet. Mich stört einfach, dass die Perspektive des Otto-Normal-Nicht-Berufszockers völlig missachtet wird. Man könnte zumindest eine Warnung aussprechen, dass man viel Zeit, Geduld und Frustrationstoleranz mitbringen muss, wenn man schon nicht eine moderatere Wertung vergeben möchte.Irgendwie das Zitat verhauen.Nicht jedes Spiel ist für jeden gedacht. Es ist ein bisschen anmaßend, dass man scheinbar die Erwartung hat das zielpublikum zu sein.Du bist nicht das Zielpublikum, leb damit. Und warum sollte der Massenmarktappeal hier ne Rolle spielen? Ein Spiel sollte lieber seinem Kernpublikum gefallen und nicht möglichst allen. Ansonsten würde fast kein Kampfspiel gute Wertungen bekommen.

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

@Ameisenmann Okay sage mal so, es ist eine Lernkurve bei der Souls Spiele. Es fühlt sich nicht unfähr an, weil man die Muster der Boss besser versteht, ich habe wie bei Dark Souls den Pyromaten genommen, damit kriegt den Lebensring und ein Feuerhandschuh,

ameisenmann
I, MANIAC
ameisenmann

[quote=Max Snake]

@Ameisenmann Einfach des Text lesen.

[/quote]Habe ich, worauf spielst Du genau an? Ja, im Text steht, dass es schwer ist.Trotzdem wird es hier von zwei Bloodborne-Cracks getestet. Mich stört einfach, dass die Perspektive des Otto-Normal-Nicht-Berufszockers völlig missachtet wird. Man könnte zumindest eine Warnung aussprechen, dass man viel Zeit, Geduld und Frustrationstoleranz mitbringen muss, wenn man schon nicht eine moderatere Wertung vergeben möchte.@Daddler, Ullus:OK, mag sein, dass DS3 zugänglicher ist, wenn man nicht mehr so lange zum Boss braucht nach dem Tod. Aber warum nicht gleich beim Boss erneut beginnen, verstehe ich nicht :)Gut zusammen gefasst, was die Schwierigkeit erzeugt. Aber mit NES-Niveau kann man es nicht direkt vergleichen. Sicher, beide verzeihen kaum Fehler, aber beim NES hatte man auch nicht so ein komplexes Bewegungs- und Kampfsystem. Statt 2 Buttons hat man heutzutage 14, die 3fach belegt sind 😀

Daddler
I, MANIAC
Daddler

@AmeisenmannWie Ullus bereits erwähnte, Leuchtfeuer relativ nah beieinander, zudem lungern zwischen Leuchtfeuer und Bossnebel dank Abkürzungen etc. relativ wenig Gegner. Oder Du läufst dran vorbei. Boss Fight; nimm eine Glut und rufe Dir 1-2 andere Spiele

Ullus
I, MANIAC
Ullus

[quote=Maverick]

Solange Ullus mich nicht anmeckert weil ich mich hier nicht öfter melde bin ich ja beruhigt, dementsprechend brauch ich auch keine angst zu haben beim ps4 daddeln kritisiert zu werden xD^^.

Zum Schwierigkeitsgrad, war dass nicht fast immer dass Streit Argument Nummer 1 ? Ich muss gestehen ich hab anfangs auf der Mauer wirklich Probleme gegen die Lothric Ritter gehabt, kein Plan wie man effektiv da ran komme sollte und dachte mir wenn das noch härter wird hör ich lieber auf.
Aber bei DS muss man sich reinarbeiten, die Gegner Studieren und Analysieren, abschätzen wann kann man seine Schlagfolge reinsetzen usw. Genauso muss man sich auch nicht schämen sich bei einem Boss mal Hilfe zu Rufen denke ich.

Jetzt in der Untoten Siedlung die imo wesentlich einfacherer Gegner hat oder ich mit denen Angriffsmustern besser klar komme macht dass Spiel wesentlich mehr Spass, und der Zwiebelritter war bis jetzt der Brüller xD. Mein Uchi ist jetzt auch auf +4, dazu 25 Kondition/Ausdauer, da kann man auch besser Blocken, dazu immer unter die 70% Belastung bleiben, dann läufts auch.
Ich hab so dermaßen viel Spass an dem Spiel dass gibt’s nicht da kann dieses Jahr nichts besseres mehr kommen.

Ach und Doom wirst du hier nicht auch auf dein Bart runterreduziert ? ^xD^

[/quote]Nein, ich motze nicht, ich motz nur wenn jemand was Komisches und unpassendes schreibt, wo man Kritik üben kann, aber das macht dann eigentlich auch jeder von uns ! Du meldest dich ja schreiberich im Prinzip fast regelmäßig ! Außerdem chatte und spiele ich ja gerne mit dir des Öfteren, Zeit ist ein kostbares gut, wenn es klappt gut, wenn es nicht klappt auch gut, es gibt ja auch wichtigeres als nur spielen. Und selbst dann mein ich das noch nicht mal unbändige so hart, da hier das Niedergeschriebene öfters härter klingt ! Ich helf dir dann später bei dem einen Endboss, das Spiel verfolgt einem bis in den Schlaf, man kann nicht mehr aufhören und wenn träumt man davon ! Solch eine Sucht macht nur Souls !@ Ameisenmann: Die Leuchtfeuer liegen nicht so dermaßen weit auseinander, ist zugänglicher, auch der dritte Teil hat ungefähr die Bloodborne Umfang, es ist somit das kleinste Souls ! Außerdem kann man wenn man keine Lust hat zum grinden alle Gegner sauber umgehen und geschickt vorbeirennen so das man flott zur Nebelwand mit dem Boss gelangt. Das macht jeder im Spiel wenn er keine Lust mehr auf das Kleinvieh hat !

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

@Ameisenmann Einfach des Text lesen.

ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Als Nächstes kommt wohl die Forderung nach Abwertung bei Spielen die zu umfangreich sind.Nicht jeder in der Redaktion ist ein Verehrer der Soulsborne Spiele.

ameisenmann
I, MANIAC
ameisenmann

Diese Wertung zeigt für mich, dass ihr ein Magazin von Hardcore-Zockern für Hardcore-Zocker seid! Was ist mit den Spielern, die keine zig Stunden Zeit haben, um einen einzigen Endgegner weg zu kloppen?Ist der Schwierigkeitsgrad kein Grund zur Abwertung, weil es für die meisten Spieler dadurch unzugänglich wird? Für mich grenzt das schon sehr an Frust.Bei DS1 bin ich schon bei der ersten zwei Endgegnern ewig oft gestorben und hatte keine Lust mehr. Wenn man diese Kämpfe schon so schwer macht, dann sollte man nach dem Tot auch direkt beim Endgegner nochmal probieren dürfen. Dass man dann immer soviel Weg nochmal spielen muss, fand ich übelst nervtötend. Wenn ich nichts anderes zu spielen hätte, würde ich DS wohl nochmal eine Chance geben. Aber es gibt genug Spiele, die zugänglicher sind und mich nicht mit lächerlich weiten Rücksetzpunkten nerven :)Von daher finde ich, dass sich diese Wertungen für DS und Bloodborne viel zu sehr am Hardcore-Gamer orientieren.

Walldorf
I, MANIAC
Walldorf

Schade, dass es keine Demos mehr gibt.Würde es ja gerne mal ausprobieren, aber bin einfach kein Fan von frustrierend schweren Spielen.

roflcopter
I, MANIAC
roflcopter

geniales Spiel, hab jetzt 30 std + drauf und bekomme nicht genug davon. zum glück habe ich noch 2 wochen urlaub, puh.

link82
I, MANIAC
link82

wow, 94%, nice!!! wobei, nachdem man Bloodborne schon 94% gegeben hatte, hätte mich weniger auch gewundert :)nächsten Monat dann bestimmt Uncharted 4 auch 94-95% oder vom neuen Zelda erwarte ich dann mindestens 97%#Wertungsgamer 😉

Maverick
I, MANIAC
Maverick

Solange Ullus mich nicht anmeckert weil ich mich hier nicht öfter melde bin ich ja beruhigt, dementsprechend brauch ich auch keine angst zu haben beim ps4 daddeln kritisiert zu werden xD^^.Zum Schwierigkeitsgrad, war dass nicht fast immer dass Streit Argument Nummer 1 ? Ich muss gestehen ich hab anfangs auf der Mauer wirklich Probleme gegen die Lothric Ritter gehabt, kein Plan wie man effektiv da ran komme sollte und dachte mir wenn das noch härter wird hör ich lieber auf. Aber bei DS muss man sich reinarbeiten, die Gegner Studieren und Analysieren, abschätzen wann kann man seine Schlagfolge reinsetzen usw. Genauso muss man sich auch nicht schämen sich bei einem Boss mal Hilfe zu Rufen denke ich.Jetzt in der Untoten Siedlung die imo wesentlich einfacherer Gegner hat oder ich mit denen Angriffsmustern besser klar komme macht dass Spiel wesentlich mehr Spass, und der Zwiebelritter war bis jetzt der Brüller xD. Mein Uchi ist jetzt auch auf +4, dazu 25 Kondition/Ausdauer, da kann man auch besser Blocken, dazu immer unter die 70% Belastung bleiben, dann läufts auch.Ich hab so dermaßen viel Spass an dem Spiel dass gibt’s nicht da kann dieses Jahr nichts besseres mehr kommen.Ach und Doom wirst du hier nicht auch auf dein Bart runterreduziert ? ^xD^

Gast

Verstehe auch irgendwie nicht, was es immer mit dem Schwierigkeitsgrad auf sich hat.Habe jetzt nur vor kurzem Bloodborne durchgespielt und ich bin seltener gestorben, als früher in alten Mega Man, Contra oder Castlevania Spielen.Die Souls Spiele, oder z.B Ninja Gaiden (Black) haben für mich einen normalen Schwierigkeitsgrad, während die meisten heutigen großen “”Mainstream””-Spiele, auf nornal, viel zu leicht sind.Da ist es nie eine Frage “”ob”” man das Spiel durchspielen kann, sondern nur “”wann”” man es durchgespielt hat. Denke mal, viele die seit mindestens NES / SNES Zeit, intensiv dabei sind, fühlen das ähnlich.Zockt man allerdings seltener und ist hauptsächlich aktuelle Spiele gewohnt, empfindet man z.B die Souls Spiele als schwerer.

D00M82
Moderator
D00M82

Kommt halt auch drauf an, was man am meisten zockt.Ich würde jetzt mal behaupten, dass ich sehr gut in Shootern bin.Third Person Action Rollenspiele wie Dark Souls spiele ich einfach selten, deswegen ist mein Talent und meine Erfahrung da natürlich begrenzt.

Ullus
I, MANIAC
Ullus

[quote=D00M82]

Finde es eh unsympathisch, dass Dark Souls immer nur amSchwierigkeitsgrad bemessen wird.
Das Spiel bietet doch mehr als nur diese Reduzierung. Manche brauchen das scheinbar fürs Ego.

Dabei ist das Spiel gar nicht klassisch schwer, sondern meiner Meinung nach eher “”unbequem””.

[/quote]@ Dominik: Richtig, manche DS Spieler meinen das sie sich selber durch nur den Schwierigkeitsgrad definieren müssen, es ist schon nicht leicht, aber schaffbar, fies wird es wenn man in eine Ecke gedrängt wird, darin hängen bleibt und Tausend Gegner dreschen auf einem ein, da dann auch die Kamerakontrolle versagt, kann man es eh vergessen und muss wieder vom Bonfire starten.Gut Ornstein und Smough sind wirklich sauschwer, das muss man schon eingestehen, aber es gibt auch Spieler denen haben die weniger Probleme bereitet, Allerdings sind manche Gegner auch noch zu schwer für den momentanen Level, mit etwas Training, Geduld und Erlernen der Bosstaktik kommt man immer ein Stückchen vorwärts.Jeder Typ Spieler kommt auch mit diversen Bossen und Gegner mehr oder weniger besser zurecht, hängt auch mit an der Persönlichkeit ! Ich find auch das es schwereres gibt, z.b das zweitletzte Rennen bei Need for Speed Underground,das war so unglaublich schwer, das war nicht mehr normal.

Kiskeru
I, MANIAC
Kiskeru

[quote=HajimenoIppo-09]

wow die spielwerung übertrifft meine erwartung zu der dark souls reihe. ich finde es gut, dass der dritte teil seinen wurzeln treu bleibt und nur dezente neuerungen einbringt. dass die welt in sich homogen und geschlossen ist und das kampfsystem dynamischer wirkt ist eine feine sache. das setting hat ähnlichkeiten mit dem gothic stil von bloodborne und das mochte ich sehr. kurz gesagt: ein krönender abschluss. jetzt bin ich gespannt wie es mit der reihe weitergeht und wann bloodborne 2 angekündigt wird. es kann nur noch besser werden.

[/quote]From Software hat schon öfters gesagt, dass dies der letzte souls Teil wird und dass die an nem möglichen BB 2 nicht beteiligt sein wollen. Wenn muss das Bamco und Sony selber machen.

D00M82
Moderator
D00M82

Finde es eh unsympathisch, dass Dark Souls immer nur amSchwierigkeitsgrad bemessen wird.Das Spiel bietet doch mehr als nur diese Reduzierung. Manche brauchen das scheinbar fürs Ego.Dabei ist das Spiel gar nicht klassisch schwer, sondern meiner Meinung nach eher “”unbequem””.

Gray Fox
I, MANIAC
Gray Fox

@ninboxstation, ich bilde mir ein in allen souls teilen den knochen recht früh gehabt zu haben. ich hab die dinger aber eigentlich nie verwendet.bezüglich leveldesign ist halt dks1 dem zweier meilenweit voraus (auch da es beim ersten teil das warpen erst

WolfBurrito
I, MANIAC
WolfBurrito

den ersten knochen in ds1 bekam man nach den gargoyls nachdem glocke leuten, wurde aber weg gepatcht, weil leute deswegen den Pfarrer übersehen haben….voll casual xD

Ullus
I, MANIAC
Ullus

@ Ninboxstation: Ähemm, da hab ich nicht danach gefragt ! Du weißt das das ständige Geplapper mit dem allerhöchsten Schwierigkeitsgrad bei Fallout 4 schon sehr nervig war, mit der Zeit haben dir ja einige hier gesagt das es echt langsam nervt, nur no