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Wer trotzdem nicht zurecht kommt, kalibriert im Optionsmenü Joystick oder Lenkrad nach seinem Geschmack. Darüber hinaus dürft Ihr vor jedem Rennen die Art der Bereifung, Teilnehmerzahl (bis maximal 40 Fahrzeuge) und Kursverlauf festlegen. Bei letzterer Option wählt Ihr zwischen ‘normal’, ‘gespiegelt’, ‘rückwärts’ oder ‘gespiegelt rückwärts’, was die niedrige Streckenzahl deutlich aufwertet. Entscheidet Ihr Euch z.B. für ‘rückwärts gespiegelt’, dann richten sich (im Gegensatz zu vielen anderen Genre-Vertretern) Kurvenmarkierungen automatisch korrekt aus – äußerst praktisch!
In Daytona USA 2001 dürft Ihr Euer Drift-Können in insgesamt fünf Spielmodi unter Beweis stellen: Im ‘Time Attack’ rast Ihr ohne Konkurrenten gegen die Uhr, für herausragende Leistungen winken nicht nur der Eintrag in die Highscore-Liste, sondern auch diverse Bonus-Fahrzeuge. Der ‘Single Race’-Modus bietet Euch dagegen nervenzerreißende Duelle mit bis zu 39 weiteren Fahrern – hier zählt neben einer guten Zeit vor allem die Platzierung. Das gleiche Bild in der Königsdisziplin ‘Championship’: In verschiedenen Klassen tretet Ihr nacheinander auf vier Kursen an. Je nach Endposition erhaltet Ihr dabei Ranglistenpunkte – nur wenn Ihr nach dem letzten Rennen unter den ersten Drei liegt, öffnet sich die nächsthöhere Liga. Um die Angelegenheit etwas einfacher zu gestalten, dürft Ihr vor jedem Start Euer Fahrzeug aufs Neue bestimmen. Im ‘VS Battle’ donnert Ihr schließlich mit einem Freund im Splitscreen um die Wette. Besonders erfreulich: Auf Wunsch aktiviert Ihr acht zusätzliche CPU-Konkurrenten, die Euch das Leben schwer machen. Abgerundet wird das Spektakel durch eine Internet-Option.









Finde ich gar nicht. Strecken wie Dinosour Canyon oder Desert City sind für mich kult, die Ovale holen mich dagegen spielerisch nicht so ab, obwohl ich den Dome in Daytona 2 ziemlich cool finde. Die schlimmste Strecke in der Daytona USA Historie ist klar das überdrehte Joypolis.
Für mich, der unzähligen Runden auf dem Oval des originals Automat gezockt hat, die Saturn Version Day-one gekauft hat ( als teurer Import…) und hassen-gelernt hat ( weil technisch miserabel!) und die DC Fassung zwar begrüßt hat, aber laaange darauf warten musste , gilt:
Daytona steht und fällt bei mir nur mit der Oval strecke, die anderen haben mich nie gepackt ( auch bei teil 2, das bis heute auf eine home Veröffentlichung wartet, ist es so) von daher geht für mich nichts über “Arcade Perfekt”, heißt, das Original finde ich nach wie vor unschlagbar!
Dei DC Version ist trotzdem eine feine Sache.
Für mich das beste Daytona, obwohl ich Daytona eigentlich immer mit der C.C.E Version auf Saturn verbinde. Aber von 2001 würde ich gerne ein Remaster auf Switch sehen.
Den Automat damals immer gesuchtet (erste Berührung mit Force Feedback, war für mich ein richtiger Mindfuck :D)
Mit den Heimversionen wurde ich irgendwie aber nie warm.
Das hatte ich ausgiebig gezockt, wenn auch nicht so oft wie die Saturn Version.
Wo bleibt die Switch-Version?
@zack1978
Ich habs nie gespielt, aber hättest Du jetzt gefragt, wo die Switch-Version bleibt, wär ich diesmal absolut einverstanden.
Ich habe es damals auch gerne gespielt, aber den Erstling für den Saturn fand ich irgendwie zugänglicher und spaßiger.
Man musste die Sensibilität der Lenkung schon auf unterste Stufe stellen, damit nicht in jeder Kurve die Wagen ausbrechen. Hatte man sich daran gewöhnt, war es ein Traum.
Mit nem Kumpel nächtelang durchgesuchtet und auch heute immer wieder im DC-Laufwerk.
Mit dem Race-Wheel spielt es sich nochmal deutlich besser. Mag das nicht bei jedem Spiel, aber speziell Daytona und auch 18 Wheeler profitieren vom Lenkrad enorm.
“Exzellente Arcade-Raserei mit fehlerfreier Optik und perfektem Driftverhalten.”
genau so hab ich es damals empfunden und in erinnerung behalten.
das war auch das erste rennspiel wo ich WIRKLICH nutzen aus dem analogstick gezogen hab.