
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Eigentlich habe ich mich wie ein Schnitzel auf DoAX 2 gefreut â bis ich das fertige Spiel bekommen habe. Seitdem stellt sich mir eine Frage: Was hat Itagaki-san die letzten Jahre eigentlich getrieben? Mit Design-Feintuning war er jedenfalls nicht beschĂ€ftigt, denn an unnötigen Macken herrscht wahrlich kein Mangel: Fast alles, was beim ersten Teil auf die Nerven ging, ist in weitgehend unverĂ€nderter Form wieder Âvorhanden. Es macht z.B. wenig SpaĂ, anhand minimalistischer Hinweise raten zu mĂŒssen, welches Geschenk welches MĂ€del vielleicht annehmen wĂŒrde. Okay, diesmal gibtâs ein paar neue Minispiele, aber bis auf den Wave Race-Abklatsch haben sie allesamt keinen Tiefgang â und auch die Jetski-Jagd ist eher mager. Dass beim Volleyball erneut die ÂKamera Zicken macht, wundert kaum noch. Nicht mal die Technik ĂŒberzeugt richtig, denn das serientypische Haar-Clipping macht sich besonders auffĂ€llig bemerkbar, wĂ€hrend die Rundungen der MĂ€dels völlig realitĂ€tsfremde Wasserball-Manieren annehmen. Schade drum, aber so ist DoAX 2 nur noch ein Fall fĂŒr hartnĂ€ckige virtuelle Spanner, der Rest spart das Geld fĂŒr einen echten Urlaub.









Du meinst sicher Fapvoriten… đ
Und? Wer sind eure Fap Four?
Diese Machwerke haben leider geholfen, der spielerisch eigentlich tollen DoA Reihe das PrĂ€dikat “Softporno fĂŒr Loser” aufzudrĂŒcken und so zu ihrem Ableben beigetragen. Insofern kann ich diesen Spielchen absolut nichts abgewinnen.
Mir reicht den ersten. Diesen Physik kriege ich noch Kopfschmerzen.
VorgĂ€nger war noch launig, das Ding war – gerade auch fĂŒr GS-Sammler – eine ziemliche KatastropheâŠ
Sympathisches Spin Off, auch wenn ich hier lÀngst nicht mehr soviel Zeit reingeballert hatte, wie in den VorgÀnger.
Der aktuelle Ableger dĂŒrfte mein bisher teuerstes Switch Spiel gewesen sein. đ