Deadly Premonition – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Deadly Premonition
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Meinung

Oliver Ehrle meint: Mit singenden Kindern in blutigen Tentakelräumen, düsteren Zombie-Labyrinthen und rätselhaften Scheinreali­täten hat Deadly ­Premonition vielversprechende Horror-Anlagen. Allerdings steuert sich das Abenteuer träge, von den Stop&Go-Schießereien bis hin zu den hakeligen Autofahrten wird man schnell aller Elemente überdrüssig. Und auch die Aufgaben sind einfallslos: Man sammelt Schlüssel und bringt den Stadtbewohnern die Items, die sie suchen – nur gelegentlich gibt es eine Denkaufgabe zu bewältigen, denn Morgan kombiniert üblicherweise auf Knopfdruck mit seinen Profiler-Talenten.

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