
Meinung
Oliver Ehrle meint: Mit singenden Kindern in blutigen Tentakelräumen, düsteren Zombie-Labyrinthen und rätselhaften Scheinrealitäten hat Deadly Premonition vielversprechende Horror-Anlagen. Allerdings steuert sich das Abenteuer träge, von den Stop&Go-Schießereien bis hin zu den hakeligen Autofahrten wird man schnell aller Elemente überdrüssig. Und auch die Aufgaben sind einfallslos: Man sammelt Schlüssel und bringt den Stadtbewohnern die Items, die sie suchen – nur gelegentlich gibt es eine Denkaufgabe zu bewältigen, denn Morgan kombiniert üblicherweise auf Knopfdruck mit seinen Profiler-Talenten.










