Death end re;Quest 2 – im Test (Switch)

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Fast eineinhalb Jahre hat sich die Portierung Zeit gelassen und sieht nun leider noch etwas älter aus: Anders als die Story-Abschnitte fallen nächtliche Erkundungen und Gefechte in der 3D-Welt mit spürbar niedrigerer Auflösung und rumpeliger Bildrate gegenüber dem PS4-Original deutlich ab.

Gerade die Kämpfe steuern sich dadurch fummeliger, was zu einer Abwertung führt. Ansonsten hat sich die spielerische Mischung ordentlich gehalten, muss sich aber die gleiche Kritik wie damals gefallen lassen: Gegenüber Teil 1 sind die Gefechte monotoner, auch Geschichte und Charaktere fallen weniger reizvoll aus.

Mix aus Rollenspiel und Visual Novel mit interessanten Aspekten, aber spürbar schwächer als Teil 1.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound
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Tabby
I, MANIAC
Maniac
Tabby

Den Erstling kenne ich zwar nicht, Teil 2 gefällt mir aber doch recht gut. Gerade auch das Kampfsystem ist mal was anderes und unterscheidet sich doch stark von anderen Jrpgs.