Death Jr. II: Roots of Evil – im Klassik-Test (PSP)

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Konami spendiert seinem fies grinsenden, kahlköpfigen, mickrigen und sarkastischen Totenschädel einen zweiten PSP-Auftritt. Der dreidimensionale Knirps fackelt nicht lang und packt die Allzwecksense ein: An Seilen herab­rutschen, Vorsprünge erklimmen, lässig über Abgründe segeln und… ach ja, Gegner im Sekundentakt zerstückeln – dafür taugt das frisch geschliffene Mähwerkzeug. Alternativ schlüpft Ihr in die bleiche Haut von Deaths Kumpeline Pandora – das freakige Mädel hat als Ausgleich eine Dornenpeitsche dabei.

Neben grimmigen Pilzen und Skelettrüpeln warten in den bunten, verwinkelten Wunderwelten auch dickere Brocken auf Euch: Von der Robospinne bis zum ­Mutantenteddy ist alles dabei. Doch flugs via Steuerkreuz auf Eiskanone, Klopapier-Werfer oder Musik-Wumme gewechselt, haucht die Brut ihre letzten Orbs aus.Praktisch, denn damit motzt Ihr Eure Schießprügel auf oder ersteht neue Nahkampfattacken – beim nächsten Bosskampf werdet Ihr sie brauchen. Einmal gemeisterte Areale dürft Ihr nun auch via Ad-hoc-Modus durchstreifen. Leider muss sich auch der kleine Sensenmann mit PSP-typi­schen Macken herumschlagen: Eine nicht optimale Kameraführung und hakelige Strafe-Kontrollen sind die Folgen des Button-Layouts.

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