Def Jam: Icon – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Hätte Def Jam: Icon eine 90er-Wertung abgestaubt, würde jedermann ‘Grafikblender‘ rufen: Denn optisch ist die Keilerei eine Sensation – derart cool, stylisch und neu hat noch kein Next-Gen-Spiel ausgesehen. Spielerisch hat das Ganze aber seine Macken: Viele Pluspunkte des Vorgängers wurden einfach gestrichen, zudem ist das Kampfsystem schlicht zu limitiert, zu träge. So ist’s leider nur ein gutes Spiel geworden, das mit recht aufgesetztem, aber motivierendem Story-Modus vor allem Solospieler eine Weile fesselt. Da war viel mehr drin!

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Steffen Heller
Redakteur
11. April 2024 12:57

Mochte den Vorgänger auch deutlich mehr, aber hatte zumindest Style.

MadMacs
10. April 2024 18:04

Ich habe das Spiel als extrem nervig und unfair in Erinnerung. Hätte fast das Pad in den Fernseher geworfen.

schweini
10. April 2024 17:49

Ein schöner Test, das Spiel habe ich als eine Art Beschäftigungstherapie mit Musik in Erinnerung. Hat mir damals ganz gut gepasst, ist aber nicht nachhaltig in Erinnerung geblieben. Die gleiche Liga wie “Rumble Roses” ungefähr, wobei das herrlich uncool überdreht war.