
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Von einer Filmumsetzung erwarte ich ohnehin nicht allzu viel, aber Der Goldene Kompass kommt besonders konfus rüber. Grob gesagt, wurde hier scheinbar das Prinzip ’Wirf genug Mist an die Wand, irgendwas bleibt schon hängen’ angewandt. Es lassen sich jede Menge Einflüsse erkennen, die aber allesamt Macken haben und kein reizvolles Ganzes ergeben. Grafik, Steuerung, Spielablauf – alles wirkt lieblos und die paar guten Ansätze gehen konsequent im Mittelmaß unter. Der Film mag ganz gut sein, das Spiel dazu braucht aber niemand.

















