Tokyo Scramble – im Test (Switch 2)

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Screenshot von Tokyo Scramble

Seite 1

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Die Grundidee hat schon was: Anne findet sich plötzlich in Höhlen unterhalb von Tokio wieder, wo dinoartige Monster zwischen Ruinen hausen. Da sie keine Waffen hat, helfen bei der Flucht nur Vorsicht und das Smartphone, dessen Apps hier und da Geräte aktivieren können, was für Ablenkung sorgt.

Leider stimmt aber sonst wenig: Magere Grafik, durchwachsene Kamera, undurchsichtige Mechaniken, eine wirre Story und Gegner, die zwischen doof und unbezwingbar schwanken, werden nur noch vom bizarren Mehrspieler-Modus getoppt, bei dem alle Teilnehmer gemeinsam die Steuerung übernehmen.

Konzeptionell eigentlich interessantes, aber in fast allen Belangen kaum geglücktes Schleich-Abenteuer.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound