Descent 2 – im Klassik-Test (PS)

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Ein neuer Job für Descent-Veteranen: Aufständische Schürf­roboter samt Wach­mannschaften haben Mi­nen­kolonien in verschiedenen Sonnensystemen besetzt und drohen der Mensch­heit mit Sklaverei und Vernich­tung. Von Eurem geheimen Stützpunkt in einem Asteroidenfeld startet Ihr zu den besetzten Planeten, um durch die oberen Schichten bis in den Reaktorkern der Schürfbasen vorzudringen.

Die verworrenen und verdrehten Minen­schächte sind durch je drei Tore gesichert, die Ihr nur mit der passenden Security-Karte passieren könnt. Auf der Suche nach den versteckten und von den Kampf- und Geschützdronen schwer bewachten Schlüs­selkarten düst Ihr an plätschernden Bächen und schwelenden Lava­flüssen vorbei; Laser-Schranken öffnet Ihr, indem Ihr den passenden Ge­ne­rator sucht und vernichtet. In jedem Level wartet eine eingesperrte Schutz­drone auf Euch, die Euch den Weg weist und mit ihrer Laserwaffe störrische Gegner aufs Korn nimmt. Obendrein harren in Ker­ker­etagen gefangene Geiseln Eurer Ankunft – in der düsteren Zukunft zählen diese Men­schen­leben ­jedoch nur als Bonuspunkte.

Neben den aufrüstbaren Lasern Eures Vorgängerraumschiffs verfügt Euer Jäger über Spezialwaffen wie Blend- und Highspeed-Raketen, Schein­werfer für ­unbeleuchtete Räume, Nachbrenner und einen Ener­giekonverter, mit dem Ihr Schild- und Waffenenergie reguliert. Findet Ihr Euch in den verschlungenen Gängen nicht mehr zurecht, klickt Ihr auf eine komplexe 3D-Kar­te, die sich stufenlos zoomen und drehen läßt – jetzt kapiert Ihr gar nichts mehr.

Auf Eurem Weg nehmen Euch fliegende Kampfroboter unter Beschuß, die Euch mit wuchtigen Lasern jedes Kalibers und flotten Ausweichmanövern in die Enge treiben. Besonders fies sind diebische Montagedroiden, die Eure Extras von der Karosserie schrauben. Dafür entdeckt Ihr in abgelegenen Bergwerk­schächten Bonus­waffen, Schild- und Waffen­energie; komplette Energie­tank­stellen findet Ihr in der Nähe des Re­ak­tors. Die­ser ist nicht nur durch Minen­felder gesichert, sondern birgt auch einen gewaltigen Kampf­koloss, der Euch mit Proto­nend­auer­feuer ins Visier nimmt. Habt Ihr den Obermotz zu Schrott verarbeitet und den Re­aktor ebenfalls, öffnet sich eine Lüf­tungs­klap­pe, durch die Ihr entwischt, bevor die ausgelöste Kettenreaktion den ganzen Planeten vernichtet.

Via Link­ka­bel stürzen sich zwei Spieler in ein 360°-”Deathmatch”.

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