Destruction Derby Arenas – im Klassik-Test (PS2)

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Die launige Autoschrotterei Des­truction Derby brachte es zu PSone-Zeiten auf drei Teile (sowie einen Spin-off des ursprünglichen Entwicklerteams) und hat nun für das PS2-Debüt was Besonderes im Ge­päck – Online-Rennen, in denen bis zu 20 wagemutige Crash-Test-Dummies gleichzeitig ihre Vehikel verbeulen. Das klappte im ersten Praxistest auch ohne größere Probleme, allerdings ist Kommunikation via Headset nur in der Lobby, aber nicht während der Fahrt möglich.

Im Internet wie auch alleine oder zu zweit vor dem heimischen Fernseher stehen zwei Rennarten zur Wahl: Auf normalen Straßenkursen dreht Ihr mehrere Runden durch u.a. einen Las-Vegas-Verschnitt, China Town, eine Raffinerie oder einen Flughafen.

Zwar spielt auch Eure Endplatzierung eine Rolle, doch Chancen auf den Gesamtsieg habt Ihr nur, wenn Ihr vorher kräftig auf die Jagd nach anderen Karossen geht. Für jeden unsanft ­gedrehten Rivalen gibt es nämlich ebenso Bonuspunkte wie für gewagte Fahrmanöver, das Demolieren von Randobjekten oder das Aktivieren von Sprengladungen – letztere jagen Gebäude neben der Piste in die Luft und lassen besonders viele Zähler springen. Zwischendurch sammelt Ihr herumliegende Extras auf, die z.B. Schäden reparieren, Turboantrieb liefern oder bei Kollisionen den Gegner kurzzeitig mattsetzen.
In den oben genannten Arenen wiederum fällt der Rennaspekt weg, hier geht es nur darum, selbst möglichst lange durchzuhalten und die anderen zu eliminieren. Neben Einzelwettbewerben warten vier Meisterschaften auf Euch, in denen Ihr Bonusfahr­zeuge freischaltet und bei der Endabrechnung einen Medaillenrang einnehmen müsst, um in die nächste ­Liga aufzusteigen.

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War aber doch wie Raw schon vom Schadensmodell kein Vergleich zum kultigen zweiten Teil.