Die Gilde DS – im Klassik-Test (DS)

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Als PC-Spieler kennt Ihr die Gilde-Reihe als Mittelalter-Wirtschafts­simulationen mit zig Handlungsmöglichkeiten, in denen Ihr nicht nur Geld scheffelt, sondern auch Euren sozialen Status und politische Vernetzung beeinflusst.

Independent Arts hat das Spielprinzip für die DS-Version aufs ­Wesentliche konzentriert: Um eine Handelsgilde aufzubauen, müsst Ihr sämtliche Stadtkrämer von Eurem Vorhaben überzeugen, gegnerische Geschäftsleute aus dem Wettbewerb drängen oder den Titel des Kurfürsten kaufen. Rundenweise schickt Ihr dazu Euren als Wappen symbolisierten Handelskarren über eine statische Fantasielandkarte im Wechsel der Jahreszeiten und erzielt Eure ­Gewinnspanne, indem Ihr fünf Handelswaren geschickt ein- und ver­kauft. Die spärlich animierten 2D-­Ansichten von acht Städten dienen als Menü für Marktgeschäfte und bieten Euch Optionen zum Erwerb von Kontoren, herstellenden Betrieben oder Adelstiteln. Zwischen den Marktbesuchen liegen Begegnungen mit einem von drei kontrahierenden KI-Händlern, denen Ihr auf freiem Feld Geschäfte vorschlagt oder räuberisch auflauert. ’Kämpfen‘ und ’Feilschen‘ werden mittels gelungener, jedoch schnell eintönig werdender Minispiele umgesetzt.

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