Disaster: Day of Crisis – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Monolith hat sich einiges einfallen lassen: Bei den wechselnden Action­szenen werden die Sensoren voll genutzt, auch wenn man vor lauter Abwechslung schon mal durcheinanderkommt – schließlich wechselt die komplette Controller-Belegung je nach Modus. Störender empfinde ich dagegen die Kamera, die selten in die korrekte Richtung zeigt. Und wenn doch, dann wählt sie einen ungünstigen Ausschnitt: Da muss man Extras vor den eigenen Füßen suchen, weil das Bild am Knie endet – eine Zumutung! Dafür gibt es in Disaster keine Längen, denn der flotte Wechsel aus Erkundung, Ballereien und Minispielen wird mit pompösen Ereignissen mächtig unter Spannung gesetzt. Die Handlung beschert Euch zwar einige Déjà-vus Marke Hollywood, bleibt aber stets dynamisch – Monolith pfeffert Euch sämtliche Naturgewalten um die Ohren!

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