Disgaea 3: Absence of Justice – im Klassik-Test (PS3)

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Mit putziger Bitmap-Grafik, Slapstick-gespickter Handlung und verzwickten Rätselkämpfen besinnt sich die Disgaea-Serie auf die Werte klassischer Taktikabenteuer: In der dritten Episode dreht sich alles um die Dämonenschule, in der Hitzkopf Mao und Streberin Pasp­beryl um den Ehrentitel wetteifern. In unzäh­ligen Taktikkämpfen dürft Ihr sowohl der Handlung folgen, als auch die Ausrüstung mittels Rätselschlachten verbessern. In diesen bestimmen die Geokräfte das Geschehen, da sie gewaltige Kettenexplosionen aus­lösen und Statuswerte von Freund und Feind erheblich beeinflussen können – wer die Geosteine clever arrangiert, setzt diese Eigenschaften zu seinem Vorteil ein. Spielerisch erweitert ­wurden vor allem die Teammanöver, mit ­denen sich Kameraden jetzt höherwerfen und Skills verschmelzen lassen. Teamcombos dürft Ihr außerdem mittels Sitzordnung im Klassenraum und Eintritt in Studentenverbindungen nach Belieben organisieren.

Zudem hat Entwickler Nippon Ichi einige Feinheiten hinzugefügt, so gibt es jetzt überraschende Piratenangriffe, eine Download-Funktion für neue Figuren und Item-Schätze, die man nur über verzwickte Bauklotzberge erkraxelt – wer blindlings um sich schlägt, zerstört den Pfad zum Bonus.

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Rudi Ratlos
30. Juni 2025 14:20

Hab ich noch angefangen rumliegen, hier hat die Story nicht wirklich geklickt.