Dog’s Life: Die Geschichte eines kleinen Hundes – im Klassik-Test (PS2)

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Das Hundeleben könnte so schön sein: Keine Pflichten und Zwänge, dafür den ganzen Tag unbeschwert herumtollen – so denkt auch Vierbeiner Jake, als fiese Hundefänger seine Herzensdame Daisy verschleppen. Da außer Euch keiner die Schurkentat bemerkt hat, macht Ihr Euch auf den Weg, die Artgenossin wieder zu befreien.

In Dog’s Life begleitet Ihr Jake auf seinem Abenteuer vom ländlichen Bauernhof bis in die Stadt: Auf der Suche nach Daisy erkundet Ihr drei unterschiedliche Gebiete, die wiederum jeweils ein halbes Dutzend Schauplätze umfassen. Dabei trefft Ihr häufig auf Menschen und andere Hunde, die Euch um Gefallen bitten: In der Regel sollt Ihr bestimmte Gegenstände aufspüren und zurückbringen, um als Belohnung einen Knochen zu kassieren – die sind wichtig, denn andere Kläffer messen Euren Status daran, wieviel Ihr bisher gefunden habt und richten ihre Hilfsbereitschaft daran aus.

Eure Schnüffelnase kommt in der Ego-Ansicht zum Einsatz: Bei der ‘Smellovision’ genannten Perspektive seht Ihr überall in der Landschaft verschiedene symbolische Düfte. Sammelt Ihr genug von bestimmten Farben, bringen Euch Artgenossen neue Tricks wie Betteln bei oder Ihr tretet zu Minispielen gegen sie an: Besiegt Ihr einen Rivalen bei Wettbuddeleien, Fressrennen oder beim schnellen Markieren des Reviers, könnt Ihr sie zeitweilig steuern und so z.B. an Orte schleichen, zu denen Ihr aufgrund ­Eurer Größe normalerweise nicht hin kommt.

Neben der Vermisstenjagd müsst Ihr Euch auch um das Wohlbefinden von Jake kümmern: Fresst Ihr nicht regelmäßig, wird Euer Kläffer müde und langsamer, ohne eine Säuberung zwischendurch findet Ihr bei Menschen nur noch schwer Hilfe.

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