DSF Surf Riders – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Für zwischendurch ist DSF Surf Riders durchaus geeignet: Die gelungene Steuerung geht nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut über, die Physik von Wellen und Surfbrett wird realistisch simuliert und die lässige Musik im ‘Beach Boys’-Stil lässt Strand­stimmung aufkommen. Surft Ihr etwas länger, werdet Ihr schnell mit gähnender Langeweile gestraft: Die wenigen Tricks, die pixelige Grafik und die geringe Zahl an Spielmodi halten Abwechslung und Attraktivität in Grenzen. Hinzu kommen die ätzend langen Ladezeiten zwischem den Menü­bildschirmen und das Fehlen eines Zweispieler-Modus sowie freischaltbarer Goodies. Selbst für den mittleren Preis bietet DSF Surf Riders auf Dauer zu wenig. Wellenverliebte Beach-Boys und -Girls spielen trotzdem mal Probe.

Genre-Neuling mit realitätsnaher Surf-Physik: Optionsarmut und grobe Grafik langweilen nach kurzer Zeit.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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