Factorio – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Mit The ­Riftbreaker gibt es auf den Konsolen bereits einen optisch schickeren und einsteigerfreundlicheren Vertreter, dessen Steuerung auch besser flutscht, weil sie nicht erst später hingebogen werden musste. Was man Factorio trotzdem lassen muss: Es erzeugt einen unheimlichen Sog, sobald Ihr erst mal die ersten Lieferketten errichtet habt, die hier komplexer als bei der Konkurrenz werden und Euch mehr abverlangen. Habt Ihr später dann Bahnhöfe errichtet und genießt den perfekt funktionierenden Warenkreislauf mit sich sich bewegenden Greifrobotern, dann geht Euch das Herz auf. Solltet Ihr Euch unsicher und ein Neuling im Automatisierungs-Genre sein, dann greift lieber zum Erstgenannten, dessen spielerischer Kern sich kaum vom Original unterscheidet.

Für Automatisierungs-Tüftler stecken hier Hunderte faszinierende Stunden drin.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound
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