Final Fantasy Fables: Chocobo Tales – im Klassik-Test (DS)

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Im Zuge einer umfassenden Ausbeutung der Marke bekommen die drollig gurrenden Vogel-Maskottchen und Reittiere der Final Fantasy-Rollenspiele ein kindgerechtes Action-Adventure spendiert. Als gelber Chocobo trabt Ihr in einer hübschen 3D-Märchenwelt umher und sucht Eure Vogel-Kollegen, die von einem dämonischen Buch in Karten verwandelt wurden. In dunstigen Wäldern, zerklüfteten Lava-Bergen und unter dem Meer findet Ihr zahlreiche verzauberte Bilderbücher, die bekannte Märchen und Sagen mit dem Personal des Final Fantasy-Universums nacherzählen. Jede Geschichte bildet den Hintergrund für ein Stylus-Minispiel in Scherenschnitt-Optik, bei dem Ihr diverse Rekorde und Ziele erreichen müsst, um Hindernisse in der Spielwelt zu beseitigen oder seltene Spielkarten zu gewinnen.

Diese braucht Ihr für die immer wieder anstehenden ‘Pop Up’-Kartenduelle. Bei dem entfernt an Yu-Gi-Oh! erinnernden Sammelkartenspiel spielt Ihr per Stylus eine von drei Karten auf dem oberen Bildschirm. Je nach- dem, welche Karte Euer Gegner gewählt hat, knipst Ihr ihm Lebensenergie ab, verabreicht fiese Statusveränderungen oder werdet selbst Opfer eines Angriffes. Das Kampfgeschehen hängt dabei von flottem Taktieren und einer Prise Glück ab. Seid Ihr schneller als Euer Gegner am Zug, habt Ihr zwar die Initiative für eine Runde gewonnen, trotzdem könnt Ihr nicht alle Kombinationseffekte vorhersehen. Also durchforstet Ihr die Spielwelt, um versteckte Karten zu finden und zockt zusätzliche Micro-Spiele, bis Ihr ein mächtiges Deck zusammengestellt habt.

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